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Vorarlberger Umweltorganisationen starten Protestmarsch

Mehrere Umweltorganisationen aus Vorarlberg protestieren mit einer Demo-Wanderung.
Mehrere Umweltorganisationen aus Vorarlberg protestieren mit einer Demo-Wanderung. ©VLK/A. Serra
Auf Initiative mehrerer Umweltorganisationen aus Vorarlberg startete heute ein fünftägiger Protestmarsch vom Bodensee bis zur Bielerhöhe. Umweltlandesrat Rauch lobt: "Es kann nie genug Unterstützung für Umweltanliegen geben"
Protestmarsch durch Vorarlberg
Umweltschutz marschiert gegen Bodenpolitik

Mit “As langat!” fordern die Initiatoren des Protestmarsches einen ressourcenschonenden, nachhaltigen Qualitätstourismus, eine verstärkten Förderung der Biolandwirtschaft und ein Eindämmen des ausufernden Bodenverbrauches. In fünf Etappen führt die Demo-Wanderung vom 27. August bis zum 31. August vom Bodenseeufer bis zur Bielerhöhe.

Umweltlandesrat Johannes Rauch hat sich beim Start des Protestmarsches am Montag vor Ort bei den Protestierenden bedankt: “Die Initiative ist, auch in ihrer kritischen Grundhaltung, sehr begrüßenswert und wichtig. Gerade in einer Zeit, da Umweltanliegen immer mehr ins Hintertreffen geraten, ist jede Form der Unterstützung von großer Bedeutung.”

Als Umweltlandesrat sei er immer bemüht gewesen, etwa durch die Ausweisung von siebzehn neuen NATURA-2000-Gebieten oder der intensiven Mitgestaltung des neuen Raumplanungsgesetztes, den Forderungen der Umweltverbände Rechnung zu tragen.

“As langat!”

Er sei froh, dass die Naturschutzorganisationen ihre Aufgabe ernst nehmen und auch mit deutlichen Worten aufzeigen, dass es in vielen Bereichen genug ist. Er sprach auch die Einladung an die Initiatorinnen und Initiatoren aus, bei der nächsten Sitzung des Umweltschutzbeirates ihre Forderungen vorzutragen und die Erfahrungen, die sie bei der Protestwanderung gesammelt haben, einzubringen. “Einer ernsthaften Auseinandersetzung mit den Anliegen, die artikuliert werden, wird sich die Landesregierung nicht verschließen”, erklärte Landesrat Rauch.

Weiterführende Informationen sowie das detaillierte Programm sind unter www.alpenschutzverband.at/as-langat/ abrufbar.

(red)

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