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Vorarlberger Tierschutzbund zieht Bilanz

Dornbirn - Der Vorarlberger Tierschutzombudsmann Erik Schmid hat am Dienstagvormittag im Rahmen einer Pressekonferenz seinen Tätigkeitsbericht für das vergangene Jahr vorgestellt.   |  

Außerdem berichtete die Leiterin des Vorarlberger Tierschutzheimes, Karin Andres, über Neuerungen im Tierheim und in den Tierschutzvereinen.

Seit 1. Jänner 2008 ist das Vorarlberger Tierschutzheim umsatzsteuerpflichtig. Das bedeute, dass für alle Tier-Einlieferungen, Vermittlungen, Tierarzt- und Tierrettungskosten sowie für die tierischen Feriengäste, 20 Prozent Umsatzsteuer verrechnet werden müssten, so Andres. Zur Zeit würde eine Mischkalkulation vorbereitet. Ab 1. April 2008 muss dann mit den neuen Preisen gerechnet werden.

Der Tierbestand im Vorarlberger Tierschutzheim ist laut Andres entsprechend der Jahreszeit als niedrig zu bezeichnen. Start der Hauptsaison sei erfahrungsgemäß Anfang Juni bis November.

Das Jahr 2008 ist im Vorarlberger Tierschutzheim ganz dem Kaninchen gewidmet. Verschiedene Veranstaltungen sollen Tierfreunden eine artgerechte Haltung der Kaninchen näher bringen sowie das Verantwortungsbewusststein für den Einkauf von Fleischprodukten schulen. Denn Kaninchen müssen oft als „Einstiegstier“ für Kinder herhalten.

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