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Vorarlberger Tage der Utopie

Götzis - Sechs Perspektiven auf eine wünschenswerte Zukunft präsentieren die "3. Tage der Utopie" von 23. bis 29. April im katholischen Bildungshaus St. Arbogast in Vorarlberg.

Als Referenten konnten unter anderem der Hirnforscher Joachim Bauer, die Soziologen Reimer Gronemeyer und Stefan M. Seydel, der Philosoph Josef Perger sowie der Benediktinermönch Willigis Jäger gewonnen werden.

Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Veranstalter die menschliche Fähigkeit zur Kooperation. So liefere Bauer eine fundamentale Kritik des darwinistischen Weltbilds, indem er die Fähigkeit zur Kooperation als zentrale Fähigkeit des Menschen aufzeigen werde. Dem Thema Kooperation werde sich auch Gronemeyer nähern. Er stelle dem Phänomen Vereinzelung im Alter ein kooperatives System mit sozialem Mehrwert entgegen.

„Der Soziologe Stefan M. Seydel skizziert ein Bild, das geprägt ist von bäuerlich-klösterlich-kooperativen Strukturen und der Freiheit des Individuums, seinen Interessen nachzugehen,“ heißt es im Vorbericht zum Programm. Auf außergewöhnliche Kooperationen mit bestehenden Bauten in der Schweiz wird Architekt Gion Caminada eingehen. Der Tiroler Perger begreift diese spezifische Sensibilität als Grundlage für neue Strategien im ländlichen Raum. Mit mystischen Erfahrungen von Zen-Praktizierenden und Rosenkranz-Betenden befasst sich Benediktinermönch Jäger.

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