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Vorarlberger SPÖ: Kinderonkologisches Zentrum wäre denkbar

Die Vorarlberger SPÖ drängt auf eine Lösung für die Kinderonkologie.
Die Vorarlberger SPÖ drängt auf eine Lösung für die Kinderonkologie. ©Lerch
Nach dem Ausscheiden des Kinderonkologen Dr. Bernd Ausserer im Stadtkrankenhaus Dornbirn ist die Zukunft der Kinderonkologie in Vorarlberg ungewiss.
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SPÖ-Gesundheitssprecherin Gabi Sprickler-Falschlunger drängt auf eine Lösung im Sinne der Kinder und Eltern. „Das Wirken von Dr. Bernd Ausserer war außergewöhnlich. Er und sein Team haben über viele Jahre Eltern und Kinder begleitet. Dabei war er immer für seine kleinen Patienten verfügbar, weit über die normalen Arbeitszeiten hinaus. Nun geht es darum, eine sinnvolle neue Lösung zu finden“, so die Sozialdemokratin.

Keine Fachleute mehr zur Verfügung

Das grundlegende Problem sei, dass nach dem Ausscheiden des Kinderonkologen keine entsprechenden Fachleute mehr zur Verfügung stehen würden, die eine kontinuierliche und vor allem fachgerechte Behandlung der Kinder garantieren würden. „Unter diesen Umständen wäre es unverantwortlich, die Behandlung der Kinder dort fortzuführen. Und die Politik darf aus der Verzweiflung der Eltern kein Kapital schlagen“, gibt Sprickler-Falschlunger zu bedenken.

Fakten auf den Tisch

Zu überlegen wäre aber, ob in Vorarlberg ein kinderonkologisches Zentrum möglich wäre. Dazu gehören die Fakten auf den Tisch, verlangt die Gesundheitssprecherin: „Wie viele Kinder und Jugendliche erkranken in Vorarlberg jährlich an Krebs und wäre es möglich, genügend Kinderonkologen zu finden? Welche Behandlungen können in Vorarlberg wegen der fehlenden Möglichkeiten nicht durchgeführt werden? Erst auf dieser Grundlage kann wirklich beurteilt werden, ob die Behandlung bei uns im Lande medizinisch vertretbar ist. Denn schlussendlich wollen alle dasselbe: dass das Kind nach der Behandlung wieder gesund wird.“ Und das setze erfahrene Ärzte voraus, die nach dem neuesten Stand der Medizin ihre kleinen bzw. jungen Patienten therapieren, so Gabi Sprickler-Falschlunger.

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