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Vorarlberger SPÖ hält Parteitag ab

Unter dem Motto „bewegen und gewinnen“ hält die SPÖ Vorarlberg am Samstag (12. November) ihren 38. Ordentlichen Landesparteitag ab. Im Mittelpunkt wird die Wiederwahl der Landesparteivorsitzenden Elke Sader stehen.

Als Gäste werden unter anderen Bundesparteivorsitzender Alfred Gusenbauer und Bundesgeschäftsführerin Doris Bures im Lustenauer Reichshofsaal erwartet. Gusenbauer wird am frühen Nachmittag ein Referat halten.

Allgemein geht man von einem sehr harmonischen Parteitag aus. Die Wiederwahl der Landesparteivorsitzenden Elke Sader ist nur eine Formsache. Die seit November 2003 amtierende SPÖ-Chefin wurde einstimmig nominiert, einen Gegenkandidaten gibt es nicht. Unter ihrem Vorsitz konnten die Sozialdemokraten bei der Vorarlberger Landtagswahl 2004 den zweite Platz von der FPÖ zurückerobern. „Der Vormittag wird eine Leistungsschau sein“, kündigte SPÖ-Pressesprecher Hubert Lötsch gegenüber der APA an.

Wechsel wird es hingegen bei den Stellvertretern von Sader geben. Drei SPÖ-Landtagsabgeordnete werden neu zu Stellvertretenden Parteichefs bestimmt. So wird der Bregenzer SPÖ-Stadtparteiobmann Michael Ritsch im Bezirk Bregenz Herbert Bösch ablösen. Im Bezirk Dornbirn wird Werner Posch Gebhard Greber nachfolgen, im Bezirk Bludenz Leopold Berthold dem ehemaligen Landesparteivorsitzenden und Nationalratsabgeordneten Manfred Lackner. Elmar Mayer (Bezirk Feldkirch) und Olga Pircher für die SPÖ-Frauen behalten ihre Posten. Mayer und Pircher sind ebenfalls Abgeordnete zum Vorarlberger Landtag.

Als Leitantrag werden die etwa 200 erwarteten Delegierten Leitlinien der kommunalpolitischen Arbeit beschließen. Einem anderen Antrag dürfte hingegen die Zustimmung verwehrt bleiben. Arnulf Häfele, Stadtparteiobmann der SPÖ Hohenems, fordert die Einführung der Briefwahl. Sader winkte allerdings schon im Vorfeld des Parteitags ab und ließ wissen, dass die Partei in der Frage der Briefwahl eine klare Position habe.

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