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Vorarlberger Krankenschwester im Einsatz gegen Ebola

©Ärzte ohne Grenzen, VOL.AT/Rauch
Dornbirn - Die Vorarlberger Krankenschwester Conny Welte war seit Oktober für Ärzte ohne Grenze zweimal in Westafrika im Einsatz. Im Spielboden und auf VOL.AT berichtet sie von den Bedingungen, unter denen die Ärzte gegen den Ebola-Virus antreten müssen.
Conny Welte im Interview
Vorarlbergerin bei Ärzte ohne Grenzen

Eine doppelt umzäunte Hochsicherheitszone, in der die Infizierten isoliert werden. Gearbeitet wird in einem dichten Schutzanzug, in dem man es bei Temperaturen über 30 Grad Celsius maximal eine Stunde aushält. In und außerhalb des medizinischen Lagers ist Körperkontakt mit jeder anderen Person aus Angst vor einer Ansteckung verboten. Dies sind nur einige der Umstände, unter denen Conny Welte arbeitete.

Sieben von zehn sterben

Die Vorarlberger Krankenschwester ist seit 2010 bei Ärzte ohne Grenzen, war für die Organisation nun auch zweimal im Einsatz gegen Ebola. Im Spielboden berichtete die Krankenschwester am Donnerstagabend von ihren Einsätzen in Westafrika Im Zuge der “Public Talks” von Ärzte ohne Grenzen. In Liberia und Guinea arbeitete sie jeweils sechs Wochen in den Krankenstationen, in denen die an Ebola erkrankten Personen behandelt wurden. Ebola selbst ist unheilbar, bisher können die Ärzte meist nur die Symptome bekämpfen. Sieben von zehn Patienten starben, eine schwierige Situation für Welte.

 

 

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