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Vorarlberger ÖVP: Kinderonkologie - Realistische Lösungen sind gefragt

Frühstück zeigt sich offen für alle Vorschläge, die derzeit in die Debatte einfließen.
Frühstück zeigt sich offen für alle Vorschläge, die derzeit in die Debatte einfließen. ©Hartinger
Volle Unterstützung gibt es von Seiten von Klubobmann Roland Frühstück für das Vorgehen von Landesrat Christian Bernhard in Sachen Kinderonkologie in Dornbirn.
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„Klar ist, dass eine Neuorganisation der Abteilung notwendig ist. Die Zielsetzung, die besten Chancen für eine Heilung der kleinen Patienten sicher zu stellen, sollte für alle Beteiligten außer Streit stehen. Ich bin davon überzeugt, dass Landesrat Bernhard hier die richtigen Überlegungen anstellen wird, damit diese Zielsetzung erfüllt werden kann.

Zu klären, welche Behandlungen möglich sind

“Wichtig ist für Frühstück in der Debatte, dass von realistischen Szenarien ausgegangen wird: „Die Rahmenbedingungen haben sich am Krankenhaus Dornbirn mit dem Abgang des Kinderonkologen Bernd Ausserer nachhaltig verändert. Eine sofortige vollwertige Nachbesetzung von Dr. Ausserer ist nicht möglich. Nun ist zu klären, welche Behandlungen in Zukunft hier im Lande möglich sind und wo es die Expertenhilfe von Außen braucht. Im Sinne der Kinder und Eltern ist hier eine optimale Verzahnung der Therapieangebote das Gebot der Stunde. Besonderes Gewicht hat dabei die Forderung vonLandesrat Bernhard, für die Vorarlberger Patienten wohnortnahe, fachlich versierte Ansprechpartner  zu schaffen, die den betroffenen Eltern und Kindern in dieser schwierigen Zeit mit Rat und Tat zur Seite stehen.“

Offen für Vorschläge

Frühstück zeigt sich offen für alle Vorschläge, die derzeit in die Debatte einfließen: „Wichtig ist auch das für Donnerstag angesetzte Gespräch mit Experten, das Landesrat Bernhard initiiert hat. Wir brauchen auch den medizinischen Blickwinkel, weil er die Basis für eine realistische Neuausrichtung der Kinderonkologie in Vorarlberg darstellt“, so der Klubobmann der Vorarlberger Volkspartei abschließend.

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