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Vorarlberger Bergbahnen mit Sommerergebnis zufrieden

Andreas Gapp, Obmann der Vorarlberger Seilbahnen
Andreas Gapp, Obmann der Vorarlberger Seilbahnen ©Oberstdorf/Kleinwalsertaler Bergbahnen
Die Vorarlberger Bergbahnen verzeichnen ein gutes bis sehr gutes Sommerergebnis 2023 mit einer Umsatzsteigerung von rund fünf Prozent im Vorjahresvergleich.

Der zurückliegende, warme Sommer und das stabile Wetter führten bei den Vorarlberger Bergbahnen zu einem guten bis sehr guten Ergebnis. Wie die Zwischenbilanz der Sommersaison 2023 ergibt, konnten die Seilbahnen ein Umsatzplus von fünf Prozent im Vorjahresvergleich erwirtschaften, gleichzeitig wurden rund zwei Prozent mehr Ersteintritte verzeichnet. „Die Bergbahnen setzen seit vielen Jahren gezielt auf den Ausbau des Ganzjahrestourismus, sodass den Gästen eine sehr breite und attraktive Palette an Bergerlebnissen zur Verfügung steht. Das spiegelt sich auch in der Umsatzentwicklung und in den Besucherzahlen wider. Besonders freut uns letzteres, nämlich dass wir mehr Gäste begrüßen durften“, erklärt Andreas Gapp, Fachgruppenobmann der Vorarlberger Bergbahnen.

Mehr Gäste aus Deutschland und Benelux-Ländern

Damit schließen sich die Vorarlberger Bergbahnen dem positiven Tourismusbericht des Landes mit mehr Gästen und Nächtigungen an. Was die Herkunft der Gäste betrifft, so wurde heuer bei den Seilbahnen etwas mehr Nachfrage aus Deutschland, den Benelux-Ländern und Restösterreich verzeichnet, während hingegen die Anzahl der Vorarlberger:innen und Schweizer:innen leicht zurückging.

Die Fachgruppe der Seilbahnen Vorarlberg im Überblick

Die Fachgruppe der Seilbahnen Vorarlberg vertritt die Interessen von 70 Mitgliedern und 32 Skigebieten. Vorarlbergweit sind Bahnen und Lifte in Betrieb, die insgesamt rund 1.000 Pistenkilometer bedienen. Durchschnittlich sind über 1.000 Mitarbeiter:innen und 25 Lehrlinge bei den Vorarlberger Seilbahnbetrieben beschäftigt.

(VOL.AT)

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