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Vorarlberger "App-Macher" im Finale

Die beiden Vorarlberger stehen mit ihrer Organisations-App im Finale.
Die beiden Vorarlberger stehen mit ihrer Organisations-App im Finale. ©Privat
Zürich, Feldkirch - Mit neuartiger Freizeit-App wollen zwei Vorarlberger in der Schweiz Furore machen.
Vorarlberger rittern um Start-up-Preis

Wie in den VN und auf VOL.AT berichtet, haben Simon Heinzle aus Koblach und Manuel Lang aus Feldkirch als Absolventen der Züricher ETH unter dem Titel Crowd eine App entwickelt. Mit dieser App, die laut Heinzle “völlig auf Freizeit ausgerichtet und eine Kombination aus Facebook, Doodle, Kalendar sowie Whatsapp” darstellt, konnten sich die Jungunternehmer aus Vorarlberg für einen Start-up-Preis in der Schweiz qualifizieren.

“Es war ein knappes Rennen”

Dazu verholfen haben den beiden neben ihrem Freundeskreis auch VOL-User und Leser der VN, die das Start-up im Internet likten. “Es war ein knappes Rennen, schlussendlich hatten wir 1305 Likes und lagen damit um 15 Likes vorne, das war fantastisch”, freut sich Heinzle.

Großes Finale im Kaufleuten

“Wir hatten Unterstützung von allen Seiten, und am Schluss sind wir auch noch durch Bars, Cafés und die Universitäten gezogen, um Leute von unserer App zu überzeugen, so kamen wir auf die letzten Stimmen und unter die Top 10 der Newcomer in der Schweizer Start-up-Szene.” Derzeit bereiten sich Heinzle und Lang auf das Finale am Donnerstag, 2. Juli, im Züricher Klub Kaufleuten vor. “Dort haben wir dann die Gelegenheit, vor einer Jury und Investoren unser Produkt nochmals vorzustellen. Wer weiß, vielleicht schaffen wir es sogar zum besten neuen Jungunternehmen.” Der Eintritt für Interessierte zum Finale ist kostenlos, anmelden kann man sich unter www.startupfair.ch.

Gespräche mit Investoren

Offiziell wollen die jungen Vorarlberger ihre App Crowd in den nächsten Monaten auf den hart umkämpften Markt bringen.

Heinzle: “Wir sind gerade dabei, Investoren für unsere erste Finanzierungsrunde zu gewinnen. Einen großen Schweizer Kapitalgeber konnten wir bereits an Land ziehen, mit anderen führen wir bereits konkrete Verhandlungen.”

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