Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Vorarlberg: Ziegenbesitzerin ist keine Tierquälerin

Die Tierbesitzerin wurde freigesprochen.
Die Tierbesitzerin wurde freigesprochen. ©VOL.AT/Eckert
Darminfektion bei zwei Zicklein und unglückliche Umstände bei Geiß führten zum Tod.


Von Christiane Eckert

Die 49-jährige Ziegenbesitzerin hatte die Geiß mit zwei anderen Tieren aus einer miserablen Haltung gerettet und bei sich untergebracht. Sie hatte das Tier mit einem der üblichen Schafweidezäune eingezäunt. Über Nacht wollte das Tier offenbar zu der noch saftigeren Wiese ausbüchsen, verfing sich dabei so unglücklich in den Nylonschnüren und starb. Dass es aus Hunger ausbrechen wollte, dafür gibt es keine Anhaltspunkte. Somit Freispruch in diesem Punkt.

Zicklein verendet

Bei den zwei Jungen, die im Februar bei minus fünf Grad nachts im Freien waren, gestaltete sich das Beweisverfahren aufwendiger. Doch es ergab: Es waren zwei Wagen als Unterstand vorhanden, rund zehn Tiere hatten ausreichend Einstreu und die Besitzer kontrollierten mehrfach die Jungen. Die Auflage, zusätzlich ein Brett als Einstiegsrampe anzubringen, wurde sofort umgesetzt. Eine Kontrolle ergab: keine weiteren Beanstandungen, Tiere gesund und munter. Dass sie dennoch verendeten, lag an einer Darmentzündung, hervorgerufen von Keimen, die in kurzer Zeit zum Tod führen können. Somit auch in diesem Punkt Freispruch für die Halterin.

(Red.)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Vorarlberg: Ziegenbesitzerin ist keine Tierquälerin
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen