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Vorarlberg: Wirtschaftsministerin Schramböck zu Besuch

©Screenshot ORF Vorarlberg
Schwarzach - Die Wirtschaftministerin Margarete Schramböck (ÖVP) hat am Montag ihre Pläne den Vorarlberger Wirtschaftstreibenden präsentiert.

Es war die letzte Station auf ihrer Österreich-Tournee. Wirtschaftministerin Margarete Schramböck besuchte gestern im Halbstundentakt Vorarlberger Firmen und Unternehmer – vom Weltmarktführer bis zu KMU.

Besonders interessierte die exportierenden Unternehmen, wie es in Sachen USA-Exporte weitergehen soll. „Noch hat der Handelskrieg ja nicht begonnen und wir tun alles, um ihn zu vermeiden“, so Schramböck im VN-Gespräch. Wichtig sei, dass man im Gespräch bleibe. „Ich glaube aber, wir brauchen uns nicht zu fürchten. Wir haben genügend investiert in Innovation, in Forschung und Entwicklung, in Ausbildung. Die USA haben das nicht getan, deshalb müssen sie nun diese Strafzölle einführen. Wer in Innovation und Ausbildung investiert, der braucht keine Schutzzölle. Doch wenn Trump nun Ernst mache, dann müsse auch Europa Maßnahmen treffen. Wichtig sei aber, dass man neue Partner, neue Märkte finde. „Wenn in einem Markt meine Produkte nicht gewollt werden und auch meine Leistungen nicht gewollt werden, muss ich mir andere Partner suchen. Angst vor den USA sei fehl am Platz, so die ehemalige Managerin. „Wir in Europa haben das Auto erfunden, das GSM und vieles mehr.“ In Sachen Russland könnte sie sich eine Evaluierung der Maßnahmen vorstellen. „Da muss man genau hinschauen, ob die Maßnahmen Erfolg gebracht haben. Haben sie eher nicht.“

Den ausführlichen Artikel zum Besuch der Ministerin lesen sie in der aktuellen Ausgabe der Vorarlberger Nachrichten auf VN.AT.

“Vorarlberg heute” hat über den Besuch der Ministerin im Ländle berichtet. Schramböck bekräftigte am Montag in Vorarlberg ihr Ziel Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit als Staatsziel in die Verfassung zu schreiben. Kritiker werfen ihr  vor der Naturschutz könnte dadurch hinter die Interessen der Wirtschaft zurückfallen. Laut der Ministerin sei es wichtig, dass sich Umweltschutz und Wirtschaft “auf Augenhöhe” befänden.

(Red.)

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