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Vorarlberg wird Mautentfall nicht tragen

Der Vorarlberger Landeshauptmann Herbert Sausgruber (V) hat am Dienstag klar gestellt, dass Vorarlberg zu einem möglichen Versuch mit einer „Tagesvignette“ für den Großraum Bregenz maximal 170.000 Euro beisteuern wird.  

Eine Übernahme der Kosten in Höhe von mindestens einer Million Euro lehnte Sausgruber als „Zumutung“ ab.

„Wir sind für einen kleinen Betrag bereit, wenn der Bund den Rest übernimmt“, betonte Sausgruber. Eine Ausfallshaftung und die Übernahme des zu erwartenden Mautentfalls „zwischen einer und voraussichtlich unter 5 Mio. Euro“ kommt für den Vorarlberger Landeshauptmann aber nicht in Frage. „Etwas anzuzünden und dann nicht bereit zu sein, die Lasten zu tragen, halte ich für keine gute Politik“, kritisierte Sausgruber Verkehrsminister Hubert Gorbach (F). Zudem will Sausgruber von Gorbach geklärt wissen, inwieweit die Entlastung von Bregenz zu einer Belastung anderer Vorarlberger Regionen werden könnte.

Gorbach hatte Anfang September Bereitschaft signalisiert, zur Entlastung des Großraums Bregenz noch vor der Wintersaison ein „Tagesvignetten“-Pilotprojekt zu starten. Geplant war die Einführung einer Autobahn-Vignette, die zum Preis von zwei Euro von der Staatsgrenze bis Hohenems gelten sollte.

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