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Vorarlberg will Sicherheit im Land ausbauen

Bis 2019 200 zusätzliche Polizeiposten in Vorarlberg.
Bis 2019 200 zusätzliche Polizeiposten in Vorarlberg. ©APA
Das Land Vorarlberg will 2016 die Sicherheit im Bundesland erhöhen. Man müsse aus den erhöhten Risiken in ganz Europa die entsprechenden Schlüsse für Vorarlberg ziehen.

Das erklärte Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) am Dienstag nach der Regierungssitzung. Konkret strebt Wallner unter anderem an, die Zahl der Polizisten im Land von momentan etwa 1.000 auf rund 1.200 im Jahr 2019 aufstocken. Der Regierungschef lobte Sicherheit als hohes Gut, das im Mittelpunkt zu stehen habe.

Die Landesregierung werde in den nächsten Wochen die seit 2009 bestehende Sicherheitspartnerschaft mit dem Bund neu verhandeln. Teil der neuen bis 2020 gültigen Vereinbarung soll die Aufstockung des Polizeikörpers um 200 Stellen sein. “Vom Bund wurde mehr Personal zugesagt”, stellte Wallner fest. Außerdem gebe es zum Erhalt des Einsatzkommandos Cobra-West keine Alternative.

VLK/ Wirth
VLK/ Wirth ©Landeshauptmann Markus Wallner und Landesrat Erich Schwärzler im Rahmen des Pressefoyers: Das Jahr 2016 steht in Vorarlberg unter dem Motto Sicherheit. VLK/ Wirth

Wallner warnt vor Auflösung der Jägerkompanie

Ebenso warnte Wallner davor, das Hochgebirgs-Jägerbatailllon 23 in Bludesch um eine Jägerkompanie zu verkleinern. Das wäre “keine gute Sache”, erwartete der Landeshauptmann mühsame Gespräche mit dem Ministerium. Der zuständige Landesrat Erich Schwärzler (ÖVP) betonte, dass Sicherheit regionale Strukturen benötige und der Schutz der Bevölkerung im Vordergrund stehe.

Vorarlberg pumpt weitere 190 Mio. in Hochwasserschutz

Im Hinblick auf den Schutz vor Naturgefahren wies Wallner auf den Einsatz von 300 Mio. Euro für Renaturierungs- und Baumaßnahmen nach dem Hochwasser von 2005 hin. In den nächsten fünf Jahren sollen weitere 190 Mio. Euro in den Hochwasserschutz investiert werden. (Mehr im Dossier “Hochwasser zieht Spur der Verwüstung in Vorarlberg”)

Weiters habe man in diesem Jahr die Grundsatzentscheidung für das Rhein-Hochwasserschutzprojekts “Rhesi” zu treffen. (APA/red)

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