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Vorarlberg will arbeitssuchende Jugendliche auffangen

Bregenz - Mit einem neuen Projekt sollen in Vorarlberg arbeitssuchende Jugendliche unterstützt werden - Projekt "JobCoach" soll verhindern, dass Heranwachsende Anschluss an Berufsleben verlieren.

Durch Beratungsgespräche soll verhindert werden, dass von Arbeitslosigkeit bedrohte Jugendliche, die nicht gleich nach nach der Pflichtschule eine Stelle oder einen Ausbildungsplatz finden, den Anschluss an ein geordnetes Berufsleben verlieren. „JobCoach Vorarlberg“ wird von BIFO Berufs- und Bildungsinformation koordiniert und startet Anfang Juli.

Ein neu geschaffenes Meldesystem, bei dem Hauptschulen und Polytechnische Schulen Schüler ohne Ausbildungsplatz an das AMS melden, die neuen Gemeindebeauftragten für arbeitssuchende Jugendliche und die Landeskoordinatorin für Berufsorientierung sollen betroffene Jugendliche möglichst frühzeitig auffangen. „JobCoach“ verlangt von den Heranwachsenden aber auch die Bereitschaft zur selbstständigen Mitarbeit.

Für Landeshauptmann Herbert Sausgruber (V) ist das Projekt eine weitere Maßnahme im Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit. „Wir möchten jedem Jugendlichen im Land eine echte Chance bieten“, so Sausgruber. Die Vorarlberger Landesregierung stellte für das Projekt laut Sausgruber rund 40.000 Euro zur Verfügung.

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