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Vorarlberg-Wahl: NEOS bieten sich noch einmal als Partner an

Warnung vor ÖVP-Absoluter - Zweifel an ÖVP-Wahlkampfkosten
Warnung vor ÖVP-Absoluter - Zweifel an ÖVP-Wahlkampfkosten ©NEOS
Dornbirn - Die NEOS haben am Donnerstagvormittag ihr Vorarlberger Wahlkampf-Finish eingeleitet.
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Elefantenrunde der Spitzenkandidaten

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundesparteichefin Beate Meinl-Reisinger in Dornbirn zeigte Spitzenkandidatin Sabine Scheffknecht noch einmal die Regierungsbereitschaft ihrer Partei und warnte vor einer schwarzen "Absoluten". Dass die ÖVP bei den Wahlkampfkosten ehrlich ist, bezweifelte sie.

Scheffknecht ist ganz im Gegenteil überzeugt, dass die avisierten maximal 800.000 Euro deutlich überzogen werden. Wenn man sehe, wie viel die ÖVP plakatiere und inseriere, könnten die Angaben der Volkspartei nicht stimmen.

NEOS mit Regierungswunsch

Das ändert freilich nichts daran, dass die NEOS gerne mit der ÖVP regieren würden. Wenn Landeshauptmann Markus Wallner etwas weiter bekommen wolle, dann wären die NEOS für ihn der richtige Partner, erklärte Scheffknecht. Ginge es mit den Grünen weiter, würde dies hingegen eine Fortsetzung des Stillstands bedeuten. Meinl-Reisinger ergänzte, dass die Grünen bei der Verbindung von Klima und Wirtschaft völlig ausgelassen hätten.

Angstgespinst ÖVP-Absolute

Eine Befürchtung der NEOS ist, dass die ÖVP doch die absolute Mehrheit erlangen könnte. Meinl-Reisinger warnte, dass dann jegliches Korrektiv fehlen würde. Für Scheffknecht wäre die Folge, dass nur noch das Klientel der Volkspartei bedient würde.

Als Wahlziel gab die Spitzenkandidatin für den Sonntag aus, so stark zu werden, dass die ÖVP nicht mehr an den NEOS und deren Themen vorbeikomme. Aktuell halten die NEOS bei nur zwei Mandaten. Allgemein angenommen wird, dass sie mindestens einen Sitz dazu erobern werden.

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