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Vorarlberg sieht Fortschritte bei der Integration

LSth. Karlheinz Rüdisser und LR Erich Schwärzler am Dienstag im Pressefoyer zum Thema Integration in Vorarlberg.
LSth. Karlheinz Rüdisser und LR Erich Schwärzler am Dienstag im Pressefoyer zum Thema Integration in Vorarlberg. ©VLK/ Wirth
Bregenz - Die Vorarlberger Landesregierung hat sich am Dienstag sehr zufrieden mit der Entwicklung der Integrationsbemühungen im Land gezeigt.

Das vor zwei Jahren von allen Fraktionen einstimmig beschlossene Integrationsleitbild habe mit Leben erfüllt werden können, erklärten LSth. Karlheinz Rüdisser und LR Erich Schwärzler. So hätten sich etwa im vergangenen Jahr über 8.000 Migranten an den diversen Programmen beteiligt. Im Mittelpunkt stehe weiter die Vermittlung von Bildung und Sprache, betonte Rüdisser.

Steigende Beteiligung von Migranten an Integrationsprojekten

Der Landesstatthalter war speziell über die stark gestiegene Bildungsbeteiligung von Zugewanderten erfreut. “Gerade Elternbildung im Zusammenhang mit frühsprachlicher Förderung ist eine ganz wichtige Investition in die Zukunft”, sagte Rüdisser. Sprache sei die Basis dafür, dass Kinder Bildung und Qualifikation erwerben könnten und die Wirtschaft die Fachkräfte von morgen finde.

20 Ländle-Kommunen in Sachen Integration sehr aktiv

Schwärzler unterstrich die Vernetzung mit den Gemeinden, die sehr engagierte Arbeit verrichten würden. Rund 20 der 96 Vorarlberger Kommunen – darunter alle Städte und größeren Gemeinden im Rheintal und im Walgau, also jene, in denen die überwiegende Anzahl der Migranten lebt – seien in Sachen Integration sehr aktiv. “Dort bestehen Integrationsleitbilder, Konzepte und Projekte. Es ist ein großer Erfolg, dass die Städten und Gemeinden dabei sind”, so Schwärzler.

Nicht zuletzt verwies Schwärzler auch auf die “nationale und internationale Anerkennung” von Vorarlberger Integrationsprojekten in den vergangenen beiden Jahren. So hätten etwa das Land Tirol, die Stadt Innsbruck sowie die zwei Schweizer Kantone Luzern und St. Gallen die Lizenz für den Elternratgeber “Sprich mit mir und hör mir zu” des Programms “mehr Sprache” erworben.

(APA)

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