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Vorarlberg: Rentner um 30.000 Euro betrogen

Laut der Beschuldigten soll noch eine dritte Person im Spiel gewesen sein.
Laut der Beschuldigten soll noch eine dritte Person im Spiel gewesen sein. ©VOL.AT/Christiane Eckert
Sechsfach Vorbestrafte beteuert, nichts mit dubiosem Geschäftsmodell zu tun zu haben.

Am Landesgericht Feldkirch ist eine 34-Jährige mit Betrugsvorwürfen konfrontiert. Sie soll einen Frührentner überredet haben, dass er insgesamt 30.000 Euro in ein dubioses Geschäftsmodell investiert. Inhaltlich ging es dabei um Produkte, die die Fettverbrennung ankurbeln. Der Mann investierte. Doch dann kam es ihm komisch vor und er ging der Sache auf den Grund. Da kam die Beschuldigte mit einer höchst abenteuerlichen Variante der Geschichte daher. Eine Variante, welche das Gericht jetzt erst überprüfen muss.

Fremde Tschechin

Nicht sie habe den Mann zu der Investition überredet, sondern eine rothaarige Frau mit tschechischem Akzent. Die habe mit dem angeblich Geprellten über irgendwelche Geschäfte geredet. Und diese Frau sei dann wohl auch die gesuchte Betrügerin, so die fünffache Mutter. Doch der Pensionist identifizierte bei der Polizei die mehrfach vorbestrafte Angeklagte als die Betrügerin. Eine Dritte habe es nie gegeben. Jetzt wurden noch zwei angebliche Zeugen geladen. Sie sollen bei der „Geschäftsbesprechung“ dabei gewesen sein und bezeugen können, dass die Angeklagte dieses Mal die Wahrheit spricht. Der Prozess wurde vertagt.

(Red.)

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