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Vorarlberg: Handy-Raub war nur vorgetäuscht

Der 12-Jährige hatte Angst sein verlorenes Handy seinen Eltern zu beichten.
Der 12-Jährige hatte Angst sein verlorenes Handy seinen Eltern zu beichten. ©Offene Jugendarbeit Lustenau
Lustenau - Jener 12-jährige Bub, der angeblich am Samstag in Lustenau ausgeraubt wurde, hatte nur Angst zuhause den Verlust seines Handys zu beichten.

Nach Ermittlungen der Polizeiinspektion Lustenau gestand der 12-Jährige, dass er sein Handy am vergangenen Samstag verloren hatte. Er habe den Raub erfunden, weil er Angst hatte, den Verlust des Handys seinen Eltern zu beichten.

Der Sachverhalt wird der BH Dornbirn und der StA Feldkirch mitgeteilt. Ursprünglich hatte der Bub angegeben am Samstag Abend auf dem Heimweg vom Skaterplatz in Lustenau auf einem Firmengelände in der Holzmühlestraße von zwei Männern angehalten ausgeraubt und zu Boden gestoßen worden zu sein.

(Red.)

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