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Vorarlberg feiert 1. MINT-Festival

Erstes Vorarlberger MINT-Festival online.
Erstes Vorarlberger MINT-Festival online. ©VLK
Die MINT-Koordinationsstelle Vorarlberg lud zum Online-Event ein.

Vergangene Woche fand das 1. Vorarlberger MINT-Festival statt. Auf Grund der aktuellen Corona-Maßnahmen wurde die Veranstaltung als Online-Event durchgeführt. Das Studio wurde im Saal der Wirtschaft im Wifi in Dornbirn aufgebaut und von dort über Youtube ausgestrahlt. Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink, Landesrat Marco Tittler, Wirtschaftskammerpräsident Hans Peter Metzler sowie Bildungsdirektorin Evelyn Marte-Stefani eröffneten das Festival mit Grußbotschaften und stellten gemeinsam mit, Christian Lampert der WISTO und Andreas Kappaurer von der Bildungsdirektion die Bedeutsamkeit der MINT-Initiative in der Bildung und Wirtschaft vor.

In ihrer Eröffnung sprach Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink von Begeisterung für MINT und dem Ziel der Strategie, die Talente und Begabungen der Kinder zu fördern. "Wir wollen das Interesse an MINT-Fächern für die Kinder fördern. Wir wollen sie dabei unterstützen, gut darin zu werden", so die Landesstatthalterin. Die Freude ist daher groß, dass auch die Förderprojekte auf gutem Weg der Umsetzung sind und MINT in alle Landesteile bringen. Für Landesrat Marco Tittler ist die Initiative "ein zeitlos wichtiges Thema für den Wirtschaftsstandort Vorarlberg, das zugleich ein wesentliches Fundament dafür ist, Vorarlberg zum chancenreichsten Lebensraum für Kinder zu machen". Er hebt besonders die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Schulen und Betrieben hervor. "Hier gilt mein Dank allen mitwirkenden Betrieben ebenso wie den Bildungseinrichtungen", so Tittler. Bildungsdirektorin Marte Stefani betont dabei die "wertvollen Chancen, die allen Schülerinnen und Schülern durch die Vernetzung von Wirtschaft und Bildung eröffnet werden".

Die Fachbeiträge im ersten Teil starteten mit miniMath, Mathematik in der Elementarpädagogik, leiteten über zu Code4Talents und führten zur Plattform Walgenau. Im zweiten Fachteil ging es um die höheren Schulstufen: School of Creative Solutions, eine Initiative der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich, zeigte lösungsorientierte Strategien für den MINT Unterricht, die Fachhochschule Dornbirn zeigte ihre Schulkooperationsprojekte, das Gymnasium Schillerstraße stellte ihr Schulprogramm bei MINT vor und eine ehemalige Schülerin berichtete vom Studium an der TU München. Zum Abschluss des Fachteiles gab es Einblicke in das Programm der digitalen Bildung an der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg.

Auszeichnung für zehn beeindruckende Projekte

Eine große Bühne bekamen auch die zehn Projekte, die im Rahmen des MINT-Förderwettbewerbs 2020 von Land, Wirtschaftskammer und Bildungsdirektion ausgezeichnet wurden. Jedes Projekt stellte sich mit einem selbst gedrehten Video vor, diese Videos zeigten auf originelle Weise die breite Vielfalt der Projekte und deren Trägerinnen und Träger. In persönlichen Gesprächen im Studio und in Liveschaltungen zeigte sich Leidenschaft und Freude an MINT-Themen. Nicht nur das technische Fachwissen, sondern Kompetenzen wie Vernetzung, Offenheit, Neugierde, Teamwork und "Hinterfragen" sind wichtig, um die Zukunft und die Technologien zu gestalten. "Chancenreich durch MINT" – unter diesem Motto stand die Podiumsdiskussion, zu der MINT-Koordinatorin Andrea Huber Gäste aus Bildung und Wirtschaft auf die Bühne bat. Es diskutierten die Direktorin der HTL Bregenz Claudia Vögel, Verena Fastenbauer von der FH Vorarlberg mit Udo Filzmaier, Geschäftsführer von S.I.E Solutions und Hannes Tschütscher von Omicron.

Junge Talenten tragen MINT-Begeisterung ins ganze Land

WKV-Präsident Hans Peter Metzler sieht die Rolle der Wirtschaftskammer nicht nur darin, die Unternehmen im Land zu unterstützen, auch die Förderung des Lebensraumes und der Menschen ist ein Treiber für die Unterstützung der MINT-Strategie Vorarlbergs. "Zukunft gestalten durch begeisterte junge Menschen sichert den Standort und ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Talente müssen gefördert werden, Kompetenzen gestärkt", so Metzler. Die Initiative MINT als Teil des Markenprogramms sei ein wichtiger Baustein zur Entwicklung Vorarlbergs zum chancenreichsten Lebensraum für Kinder.

Das MINT-Festival hat die spannende Breite an Themen und praktischen Anwendungsfeldern von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik aufgezeigt und das große Vorarlberger Netzwerk an Trägern und Förderern eindrucksvoll aufgezeigt. Die Begeisterung, die ins Land getragen wird, ist ansteckend und soll viele weitere Kinder, Jugendliche, Lehrpersonen und Betriebe inspirieren.

Weiter Informationen zur MINT-Strategie auf www.mint.bifo.at und bei MINT-Koordinatorin Andrea Huber unter andrea.huber@bifo.at oder 0650/ 3902633.

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