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Vorarlberg: Einweisung nach Bombendrohung gegen llpark

Im vergangenen Juni ging im Illpark in Feldkirch eine Bombendrohung ein.
Im vergangenen Juni ging im Illpark in Feldkirch eine Bombendrohung ein. ©Illpark
Feldkirch - Ein psychisch kranker 33-Jähriger stand wegen versuchter schwerer Erpressung vor Gericht.

Ein 33-jähriger Mann forderte am 13. Juni telefonisch von der Polizei 50.000 Euro in einem Papierkorb. Hinterlegt vor dem Illpark. Anderenfalls zünde er eine Bombe, so seine Drohung. Doch die versuchte schwere Erpressung war so unprofessionell eingefädelt, dass man den bereits zehnfach vorbestraften Mann schnell schnappte. Er war verwirrt und im Landeskrankenhaus Rankweil längst bekannt. Dort hält er sich zurzeit auf und wünscht sich, bleiben zu dürfen. Selten sind psychisch Kranke mit Einweisungen auf unbestimmte Zeit einverstanden, dieser Patient fühlt sich jedoch mit dieser Situation wohl.

Alle sind sich einig

Gerichtspsychiater Reinhard Haller erklärt, dass der Mann in Folge jahrelangen Cannabismissbrauchs an Schizophrenie leidet. „Leider liegt bei ihm eine nicht heilbare Form vor“, so Haller. Mit Medikamenten kann man die Störung zwar in Schach halten, doch immer wieder gibt es Krankheitsschübe. Die Prognose ist entsprechend negativ. „Mein Mandant möchte in der Psychiatrie bleiben“, stimmt auch Verteidigerin Claudia Bogensberger einer Einweisung zu. Somit akzeptieren alle die Entscheidung, womit sie rechtskräftig ist.

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