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Vorarlberg: BMW trotz „Kuckuck“ verkauft

©Symbolbild/Bilderbox
Arbeiter verhökerte 8000-Euro-Wagen, obwohl er wusste, dass er bereits verpfändet war.

Ein 37-jähriger Arbeiter muss wegen Vollstreckungsvereitelung 1650 Euro Strafe bezahlen. Weitere 1650 wurden auf Bewährung ausgesprochen. Der Mann hatte, obwohl er genau wusste, dass sein BMW demnächst versteigert werden sollte, das Fahrzeug einem gutgläubigen Dritten um 8000 Euro verkauft. Der Erwerber war gutgläubig, er darf das Fahrzeug behalten. Die Gläubiger müssen sich nun damit abfinden, dass wieder etwas, das in Geld verwandelt hätte werden können, weg ist. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

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