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Vorarlberg: Bitschi will mehr Krankenhaus-Sicherheit

©VOL.AT/Hofmeister
Laut der Vorarlberger FPÖ kam es im ersten Halbjahr 2018 zu 50 von Mitarbeitern gemeldeten gewalttätigen Übergriffen in den Krankenhäusern.

Auch Gesundheitslandesrat Christian Bernhard bestätigte dies auf Anfrage von Christof Bitschi, Landesobmann der Vorarlberger FPÖ. “Die bestehenden Sicherheitsmaßnahmen sind aufgrund der besorgniserregenden Steigerung der gewaltsamen Übergriffe auf die Mitarbeiter offensichtlich nicht ausreichend”, so Bitschi. In den Krankenhäusern Bregenz und Feldkirch sei nur an einzelnen Tagen Sicherheitspersonal vor Ort, in den Spitälern Bludenz, Hohenems und Rankweil gibt es keinen Sicherheitsdienst.

Body-Cams

Die FPÖ will Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheitssituation vorstellen. “Anstelle das Problem schönzureden, müssen wir sagen, was Sache ist und konsequent Lösungen anpacken.” Konkret will Bitschi die Ausarbeitung eines maßgeschneiderten und wirksamen Sicherheitskonzept für die Vorarlberger Spitäler. Neben einem verstärkten Einsatz von Sicherheitsdiesnten, wäre etwa auch die Einführung von Body-Cams für das Sicherheitspersonal anzudenken, so der Vorschlag von Bitschi. (red)

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