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Vorarlberg: Baumverpflanzung bei der Volksschule Haselstauden

Insgesamt 18 Bäume mussten umziehen.
Insgesamt 18 Bäume mussten umziehen. ©Stadt Dornbirn
18 Bäume haben heute bei der Volksschule Haselstauden ihren Standort gewechselt.
Baumverpflanzung Volksschule Haselstauden
NEU

Wie bereits im Park bei der Stadtbücherei konnten die rund 15 Jahre alten Bäume gesichert werden. Die Bäume übersiedelten von der Volksschule Haselstauden großteils an den Müllerbach sowie entlang des neuen Radweges beim Bonetti-Haus. Derzeit laufen bei der Schule die Vorbereitungen für den Neubau. Im April erfolgen die Abbrucharbeiten.

Die Kosten für das Großprojekt belaufen sich auf rund 12,5 Millionen Euro. Anfang 2020 soll die neue Volksschule bezugsfertig sein. Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann: „Der Neubau der Volksschule Haselstauden ist ein weiteres wichtiges Projekt aus dem Schulraumkonzept. Die neue Schule wird pädagogisch an die heutigen Standards angepasst. Denn modernes Lernen geht besser an modernen Schulen.“

“Pädagogisches Raumfunktionsbuch”

Im Vorfeld wurde von Vertretern der Schule und der Stadt ein „Pädagogisches Raumfunktionsbuch“ erarbeitet, in welchem die Anforderungen sowie Ideen zusammengefasst wurden. Denn offenes Lernen, individueller Förderbedarf und die verstärkte Nachfrage nach Mittagsbetreuung machen neue Raumkonzepte notwendig. Das Herzstück der neuen Volksschule Haselstauden bildet eine großzügige, zusammenhängende Lernlandschaft über drei Ebenen.

Hier sind Aula, Essbereich, Verwaltung, Nachmittagsbetreuung und ein Kreativbereich untergebracht: Dieser Indoor-Campus bietet Raum für Veranstaltungen und ist Treffpunkt für alle Schülerinnen und Schüler. Da immer mehr Kinder immer mehr Zeit in der Schule verbringen, sind gerade auch Räume zum Ausspannen und Wohlfühlen besonders wichtig“, sagt Schulstadtrat Werner Posch.

Vier Lernreviere

In Summe entstehen vier Lernreviere und ein Förderbereich auf drei Ebenen verteilt. Jedes Lernrevier wird über einen eigenen Zugang erschlossen und verfügt über einen eigenen Garderoben- und Sanitärbereich. In einem Lernrevier sind jeweils vier Klassenzimmer, ein Lehrerstützpunkt und ein Differenzierungsraum um einen offenen Marktplatz gruppiert. Ein regengeschützter Freibereich steht den Kindern zum „Luft-Schnappen“ zur Verfügung.

Auch einige architektonische Raffinessen bietet die neue Volksschule Haselstauden. So erweitern große Dachsheds im Obergeschoss die Lernlandschaften in ihrer Höhe und sorgen zusätzlich für eine optimale, blendfreie Belichtung von Norden. Ein echter Hingucker werden die begehbaren Glasböden, die Tageslicht auch in die unteren Geschosse bringen und die Schule als Ganzheit erlebbar machen sollen.

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