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Vorarlberg authentisch: Tourismusstrategie kommt langsam in Fahrt

Die Tourismusstrategie baut vor allem auf begeisterten Berufsnachwuchs, wie hier in der Tourismusschule Bludenz.
Die Tourismusstrategie baut vor allem auf begeisterten Berufsnachwuchs, wie hier in der Tourismusschule Bludenz. ©VN/Paulitsch
Vor einem Jahr wurde Tourismusstrategie gestartet. Wie die VN berichten, kommen nun erste Projekte in Fahrt.

Nach der glanzvollen Präsentation vor einem Jahr wurde es still um die Vorarlberger Tourismusstrategie 2020. Es war nicht viel zu erfahren über Projekte oder über erste Ergebnisse. Initiator Hans Peter Metzler machte sich rar. Und auch gestern – zum Sommerstart des Vorarlberger Tourismus – war der Hotelier und Wirtschaftskammer-Hoffnungsträger nicht persönlich zugegen.

Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser und Vorarlberg-Tourismus-Geschäftsführer Christian Schützinger nutzten aber die Präsentation, um über die ersten Projekte zu informieren: Die Synchronisierung der Ausbildung etwa, die Vorarlbergs Gastronomie und Hotellerie in neue Höhen führen soll, das Projekt Gastfreundschaft, mit dem die Bregenzerwälder ihre Gäste beeindrucken wollen, oder die Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft, die regionale Produkte auf die Teller der verwöhnten Gäste bringt.

Für diesen Sommer hofft die Tourismuswirtschaft nach dem verregneten Frühjahr nun auf das entsprechende Wetter, um die Angebote auch an den Gast zu bringen: Wandern, relaxen, Kultur und Architektur genießen.

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