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Vorarlberg: 13 Prozent des Haushaltseinkommens für Kinder

Schwarzach - Die Vorarlberger wenden 13 Prozent ihres Haushaltseinkommens für Kinder auf. Das geht aus einer Studie der Sparkassen-Versicherung hervor, mit der die GfK-Austria beauftragt wurde.

Die Studie wurde in Dornbirn präsentiert.

  • 253 Euro werden durchschnittlich pro Monat für Kinder ausgegeben

  • 39 Euro davon für finanzielle Vorsorge

  • 90 Prozent meinen, dass finanzielle Vorsorge für Kinder besonders wichtig ist

  • 34 Prozent wollen noch mehr machen
    Bei den Sparzielen für Kinder dominiert in Vorarlberg wie auch in Gesamtösterreich die Ausbildung. Finanzielle Vorsorge für Kinder ist von großer Bedeutung. Trotzdem wird in Vorarlberg jetzt eher mäßig in Vorsorgeprodukte investiert: 39 Euro im Vergleich zu 59 Euro in Gesamtösterreich.

    Etwa ein Drittel will noch etwas unternehmen, wobei sich die VorarlbergerInnen hier eher Zeit lassen im Vergleich zu Gesamtösterreich. Das optimale Einstiegsalter für Vorsorge für Kinder sehen die VorarlbergerInnen bei knapp über 7 Jahren, in Gesamtösterreich sieht man etwas über 6 Jahre als optimal an.

    Bei zusätzlich geplanten Vorsorgemaßnahmen für Kinder stehen Versicherungen bei den Vorarlbergern hoch im Kurs: rund 46% wollen darauf zurückgreifen – Österreichweit sind es lediglich 34%. Die VorarlbergerInnen sind bereit 83 Euro für Vorsorge auszugeben und liegen damit unter dem Österreichschnitt von 92 Euro.

    Das aktuelle Thema Pflege scheint die Befragten mehr zu betreffen als die Sicherung der Pensionen, wenn sie an ihre eigene Situation denken. Für 8 von 10 Vorarlberger ist wichtig, dass man sich privat absichert; in Gesamtösterreich sind es sogar 9 von 10 Personen.

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