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Vor Gefangenenaustausch Israel-Hisbollah?

Der Gefangenenaustausch zwischen Israel und der libanesischen Schiiten-Organisation Hisbollah soll nach monatelangen geheimen Verhandlungen offenbar am Dienstag erfolgen.

Der Anwalt Zvi Rish sagte am Samstag der Nachrichtenagentur AP, im Gegenzug für die Freilassung von zwei Häftlingen werde die Hisbollah einen israelischen Geschäftsmann auf freien Fuß setzen und die Leichen von drei israelischen Soldaten übergeben.

Der Geschäftsmann und Reserve-Oberst Elhanan Tennenbaum und die drei Soldaten waren im Oktober 2000 im Südlibanon von der Hisbollah entführt worden. Rish erklärte, der libanesische Häftling Samir Kantar werde entgegen der Forderungen der Hisbollah „zum gegenwärtigen Zeitpunkt“ nicht freigelassen. Der Anwalt vertritt libanesische Gefangene in Israel.

Als Vermittler fungierte der deutsche Geheimdienstkoordinator Ernst Uhrlau. Neben dem deutschen Bundesnachrichtendienst hatte sich auch Österreichs früherer Verteidigungsminister Herbert Scheibner, derzeit FPÖ-Klubobmann im Nationalrat, bemüht, einen Gefangenenaustausch zwischen Israel und der vom Iran gesteuerten Hisbollah-Miliz herbeizuführen.

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