Von Testamentfälschern und anderen traurigen Gestalten

Autor Peter Natter las im Literaturhaus Schanett.
Autor Peter Natter las im Literaturhaus Schanett. ©Evelyn Brandt
Lesung Peter Natter

Im Literaturhaus Schanett las Peter Natter aus seinem neuen Roman “Ibeles Feuer”. Er erzählt eine skrupellose Geschichte vom Erben, die genau am Funkensonntag mit einer Leiche beginnt. Weitere werden folgen. Der philosophierende Kriminalinspektor Isidor Ibele hat bereits im ersten Krimi “Die Axt im Wald” für Aufklärung, Gerechtigkeit und Nachdenklichkeit gesorgt. Das macht er auch im neuen Buch, das jetzt im Bucher Verlag erschien.
Aufmerksame Leser stoßen auf lebensgeschichtliche Fragen, die in die Geschichte eingestreut werden: “Warum, fragt sich Ibele, fällt es den Menschen so schwer, aus den Fehlern und Missgeschicken der anderen zu lernen!” Oder Philosophenzitate, die als Denkanreize einzelnen Kapitel vorangestellt werden.
Fürsorglich und liebevoll ist Inspektor Ibele seiner Ehefrau Rosalia “Rösle” auch im zweiten Buch verbunden. Es gibt es noch, die respektvolle partnerschaftliche Beziehung, nicht nur beim jüngeren italienischen Kollegen Commissario Brunetti von Donna Leon.
Peter Natter, 1958 in Alberschwende geboren ist Philosoph und Lektor. Er ist Vorsitzender des Programmbeirats des Literaturhauses Schanett.

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