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Von der Magie der Heilsteine

Bianca Kuschny
Bianca Kuschny ©bw
Dornbirn. Bianca Kuschny erzählt über ihre Erfahrungen mit Edelsteinen.

“Steine haben eine große Wirkung, man muss sich nur dafür öffnen und ins Spüren gehen“, erzählt Bianca Kuschny. Seit dem Sommer trifft man die zierliche Edelsteinberaterin auf den Wochenmärkten in Dornbirn und Lustenau, auf Ausstellungen und Messen und kann sich von ihrem Wissen und ihren Steinen ins­pirieren lassen.

„VN“- Heimat: Edelsteine, Armbänder, Ketten und Wassersteine in allen Farben und Formen gibt es bei Ihnen zu entdecken. Wann entdeckten Sie die Liebe zu Heilsteinen?

Kuschny: Ich habe schon als kleines Kind Steine in einem kleinen Stoffsäckchen bei mir getragen. Ich hatte Asthma mit starker Atemnot und Allergien auf Staub und Katzen. Unbewusst habe ich mir jeden Tag einen Stein ausgesucht, der mir half. In der Schule war es das „Tigerauge“. Dieser Stein unterstützt die Konzentration. Von meinem Taschengeld habe ich mir Steine gekauft und zu jedem Geburtstag Heilsteine oder ein Buch gewünscht. Mit vierzehn Jahren entdeckte ich die Esoterik, interessierte mich für Engel und besuchte schließlich Reiki-Seminare und ein Heilstein-Seminar bei Astrid Hess, der Assistentin von Michael Gienger.

„VN“- Heimat: Ihre Berufslaufbahn entwickelte sich jedoch vorerst in eine ganz andere Richtung?

Kuschny: Ich besuchte die Tourismusschule Bludenz und bin gelernte Restaurantfachfrau. Ich ging im Gastgewerbe auf Saison, merkte aber schnell, dass dies für mich nicht die Erfüllung ist. Immer wenn ich jemandem Steine auflegte, fing ich an zu strahlen. Ich wollte etwas mit Heilsteinen machen.

„VN“- Heimat: Seit dem Sommer 2009 sind Sie Jungunternehmerin und als Edelsteinberaterin tätig. Selbstständigkeit trotz Finanzkrise?

Kuschny: Es ist der richtige Weg, weil die Menschen verzweifelt sind, Fragen haben und nicht wissen, wo sie sich festhalten sollen. Immer mehr Menschen sind offen für Heilsteine, Kräutermedizin, Homöopathie und mehr.

„VN“- Heimat: Wie erleben Sie den Kontakt zu den Menschen auf Märkten und Ausstellungen?

Kuschny: Viele Menschen glauben an nichts, lassen sich jedoch anziehen von den Farben und Formen der Steine. Wichtig ist, dass man intu­itiv, ohne nachzudenken, einen Stein wählt. Jeder Stein hat eine Botschaft. Die Leute sind überrascht, wie das Thema des gewählten Steines zutrifft. Natürlich wollen mich Menschen auch „bekehren“, dass ich einen anderen Beruf wählen soll.

„VN“- Heimat: Welche Erfahrungen machen Ihre Kunden mit den Steinen?

Kuschny: Ich bekomme viele positive Rückmeldungen. Eine 70-jährige Frau konnte erstmals nach dem Tod ihres Mannes wieder schlafen, als sie einen „Dumortierit“-Stein verwendete. Das setzt sich in Mundpropaganda fort. Die Menschen kommen an den Stand und finden „ihren Stein“. Kinder wählen sehr oft den Aprikosen-Achat, der für Standfestigkeit steht, oder den Botswana-Achat, ein Schutzstein. Kinder mit Behinderung wählen meistens die Koralle.

„VN“- Heimat: Sie bieten auch Behandlungen mit Heilsteinen an, in denen durch das Auflegen von Steinen das Harmoniebild von Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht wird. Was sind Ihre Erfahrungen in den Behandlungen?

Kuschny: Die Leute sind fasziniert, dass ihr Körper so starke Symptome zeigen kann, wenn man einen kleinen Stein auflegt. Nach der Behandlung sind sie vielfach total ausgeglichen, voll Energie und strahlen.

„VN“- Heimat: Was ist Ihr Ziel für die Zukunft?

Kuschny: Ich möchte mit meinem Beruf nicht reich werden, sondern die Menschen in ihrem Leben unterstützen. Damit sie mehr auf ihr Inneres hören lernen und „Ja“ zum Leben sagen. Ich bin eine Übermittlerin der Heilsteine – und diese haben eine große Wirkung.

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