Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Von der Berechnung menschlichen Verhaltens

CHRISTIAN HILBE, geb. 1981, lebt in Wien, Mathematiker am Institute of Science and Technology (IST) Austria.
CHRISTIAN HILBE, geb. 1981, lebt in Wien, Mathematiker am Institute of Science and Technology (IST) Austria.
Vereinfacht gesagt geht es bei der Spieltheorie um rationales Verhalten in sozialen Konfliktsituationen.
Mehr zum Thema

Mehrere Menschen befinden sich im Prinzip in einer Spiel-Situation, jeder versucht das Beste herauszuholen. Mit den möglichen Strategien setzt sich Christian Hilbe auseinander. Der Mathematiker forscht am Institute of Science and Technology (IST) Austria in Klosterneuburg. Sein großes Interesse an der Spieltheorie entstand während des Studiums. „Es geht um menschliches Verhalten, man kann sich gut hineinversetzen“, erläutert Hilbe, der auch zwei Jahre lang an der US-Eliteuniversität Harvard geforscht hat. Außerdem lasse sich gut interdisziplinär arbeiten. Der 37-jährige Dornbirner schätzt an seiner Arbeit als Forscher, dass er sich innerhalb seines Fachgebiets mit jenen Problemen auseinandersetzen kann, die ihn besonders interessieren. „Außerdem ist internationale Zusammenarbeit möglich.“ Befragt nach weiteren persönlichen Zielen winkt Hilbe ab: „Die Ziele, die ich habe, sind wissenschaftlicher Natur.“

Mehr zum Thema

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Jetzt im Fokus auf VOL.AT
  • Von der Berechnung menschlichen Verhaltens
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.