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Vom Rhein an die Weser

Für Sabrina Horvat ging im Sommer ein Kindheitstraum in Erfüllung. Im jungen Alter von 21 Jahren konnte sie sich beim deutschen Bundesligisten Werder Bremen durchsetzen.
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Deutschland und England sind die Ziele, die ambitionierte Fußballerinnen auf dem Weg nach oben erreichen möchten. Denn sportlich zählen die höchsten Spielklassen im Frauenfußball zu den Besten der Welt. Sabrina Horvat hat sich im vergangenen Sommer für den Wechsel nach Deutschland und gegen eine Teilnahme an der Champions League entschieden. Mit dem FC Basel konnte sie die Titelentscheidung in der Schweizer Nationalliga bis zum Schluss offenhalten und dank des zweiten Rangs am Saisonende die erstmalige Teilnahme des FC Basel in der Frauen Champions League erreichen.

Die Höchsterin zog es allerdings vor, ligamäßig einen Schritt vorwärts zu kommen. „Wenn man die beiden höchsten Spielklassen miteinander vergleicht, merkt man doch einen deutlichen Unterschied.“ Und diese Entscheidung musste sie auch im Nachhinein betrachtet nicht bereuen, denn sie zählte in Basel ebenso zur Stammformation, wie es nach ihrem Wechsel an die Weser schnell der Fall war. Sie freute sich über diese Wertschätzung, weiß jedoch auch, dass es ganz anders hätte kommen können. Beim SV Werder Bremen fühlte sie sich bereits im Probetraining im Frühjahr sehr wohl. „Rückblickend betrachtet war es definitiv die richtige Entscheidung, den nächsten Schritt zu machen.

Ich konnte mich auch persönlich sehr gut weiterentwickeln.“ In der ersten Saisonhälfte zählte sie zu jenen Spielerinnen, die die meisten Spielminuten bestritten und erhielt zudem viel Lob ihrer neuen Trainerin. Ein Platz im Nationalteam Diese Leistungen blieben auch ÖFB-Teamchef Dominik Thalhammer nicht verborgen. Im Frühjahr 2018 wurde sie das erste Mal ins Team nachnominiert. Durch gute Trainingsleistungen zählte Thalhammer in der Folge in nahezu allen Zusammenzügen auf die Dienste der 21-jährigen Vorarlbergerin, die sich als gute Allrounderin im Mittelfeld und in der Abwehr auszeichnet. Der nächste Schritt im ÖFB-Team sollen nun die ersten Einsatzminuten sein. Dank ihrer gezeigten Leistungen im Jahr 2018 dürfte es für Vorarlbergs Fußballerin des Jahres 2016 nur eine Frage der Zeit sein, bis sie auch hinter dieses Ziel einen Haken setzen kann.

ZUR PERSON

  • SABRINA HORVAT
  • Ihr Vater brachte sie in der Kindheit auf den Fußballplatz, von dem sie nicht mehr loskam.
  • GEBOREN 3. Juli 1997 in Dornbirn
  • AUSBILDUNG Maturaan der Handelsakademie in Bregenz
  • LAUFBAHN FC Höchst, FC Staad, FC Basel, SV Werder Bremen

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