AA

"Vom Keuschheitsgürtel zu den Strapsen"

Wußten Sie schon, dass der Vorfahre der heutigen Strapse der Keuschheitsgürtel ist? Dass das Korsett eigentlich schon 4000 Jahre alt ist und alles andere als ausgestorben?

“Vom Keuschheitsgürtel zu den Strapsen oder wie der Frauenkörper als Objekt sichtbar wird”, mit Astrid Schönweger Leiterin des Frauenmuseums “Evelyn Ortner”, Meran Dienstag, 30. März 2004, 20 h, Frauenmuseum in Hittisau

Dass in den 20er Jahren die Brüste eingeschnürt wurden, weil sie schlicht und einfach nicht modern waren? Dass Unterhosen für Frauen bis Mitte des 19. Jahrhunderts aussogenannten “medizinischen” Gründen verboten waren?

Diese Kuriositäten über das Unsichtbare, die weibliche Unterwäsche,werden im Diavortrag erklärt und erläutert, vor allem jedoch in Bezug zu den jeweils in der Epoche geltenden Frauenbildern und -rollen gebracht. Durch die Unterwäsche wird seit jeher die “perfekte Frau” inszeniert, heute mehr denn je – und die reale Frau macht mehr denn je mit.

Unkostenbeitrag: 3.- Euro (inklusive Ausstellungsbesuch) Letzter Öffnungstag der Ausstellung DIE ZWEITE HAUT, 18 – 20 h Frauenmuseum in Hittisau

T:+43 (0)5513/ 6209-50 oder 05513/ 2543

www.frauenmuseum.com

kontakt@frauenmuseum.com

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • "Vom Keuschheitsgürtel zu den Strapsen"
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.