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VN-Stammtisch: klares NEIN der Stadt zur Steinbrucherweiterung

Großes Interesse im voll besetzten Salomon-Sulzer-Saal.
Großes Interesse im voll besetzten Salomon-Sulzer-Saal. ©Stadt Hohenems
 Beim VN-Stammtisch zum Thema „Steinbrucherweiterung“ im vollbesetzten Salomon-Sulzer-Saal am Mittwoch, dem 19. Februar 2020, betonte Bürgermeister Dieter Egger nochmals das klare NEIN der Stadt zu einer Steinbrucherweiterung in Hohenems.

„Wir haben größte Bedenken um die Sicherheit unserer Bevölkerung im Unter-/Oberklien und in Emsreute. Es besteht auch eine Gefahr für die wichtige Trinkwasserversorgung beim Brunnen Klien und die Zerstörung des Großraumbiotops. Es reicht! Es muss endlich Schluss sein mit den Erweiterungsplänen“, so das Stadtoberhaupt.

„Als uns die Betreiber ihre Erweiterungspläne für den Steinbruch Rhomberg vorgelegt haben, folgte eine sachliche und fachliche Prüfung anhand mehrerer Kriterien:
• Die Sicherheit der Bürger in den Stadtteilen Unterklien und Emsreute muss zu 100 % garantiert sein.
• Die Trinkwasserquellen Unterklien als auch jene in Emsreute dürfen nicht beeinträchtigt oder gar gefährdet werden.
• Die Emissionen von Staub und Lärm müssen minimiert werden.
• Der Abtransport muss möglichst verkehrsschonend über die Schiene erfolgen.
• Zudem sollten die Auswirkungen auf das Landschaftsbild und den geschützten Landschaftsteil ‚Klien‘ genau beobachtet werden.

Diese Prüfungen wurden im vergangenen Jahr intensiv betrieben, wo wir uns in vielen Gesprächen mit Fachleuten ein umfassendes Bild machen konnten. Auch die Fachabteilungen der Stadt waren mit der Prüfung diverser Fragen beauftragt. Wir kommen einhellig zu folgendem Schluss: die Stadt Hohenems sieht eine Steinbrucherweiterung sehr kritisch und lehnt diese daher ab.
Der einstimmige Beschluss der Stadtvertretung vom 4. Februar 2020 untermauert diesen Standpunkt noch einmal deutlich. Wir werden uns in den kommenden Verfahren deshalb intensiv einbringen und unsere Bedenken fachlich untermauern, zum Schutze unserer Bevölkerung und der wichtigen Trinkwasserressourcen“, erklärt Bürgermeister Dieter Egger weiter.

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