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"VN"-Extra: "Vorsorgen und Versichern"

"Superrenditen gibt es nicht" - Realistisch sind drei bis fünf Prozent Ertrag jährlich nach Kostenabzug, oder man spekuliert. Zu diesem Schluss kommt der Verein für Konsumenteninformation.

In Beratungsgesprächen verheißene Renditen von acht, zehn oder zwölf Prozent seien keineswegs realistisch, warnen die Konsumentenschützer. Auch Immobilienanlagen hätten teilweise die kolportierten Chancen auf Wertsteigerungen in den vergangenen zehn Jahren nicht erfüllt. Gold eigne sich zwar als Wertsicherungs- und Spekulationsinstrument, ein planbarer Vermögensaufbau sei damit aber nicht möglich.

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Geraten wird zu einer Auswahl der Produkte nach einer sinnvollen Behaltedauer.

  • Zur kurzfristigen Liquiditätsabsicherung (zwei bis drei Jahre) eignen sich demnach Sparbücher mit unterschiedlichen Bindefristen.
  • Für einen mittelfristigen Vermögensaufbau – mindestens fünf Jahre – sind weitgehend sichere Rentenfonds oder Anleihen sinnvoll.

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  • Für einen langfristigen Vermögensaufbau über mindestens zehn Jahre eignen sich Aktienfonds oder auch Aktien. Dafür sollten nur Beträge, die nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigt werden, verwendet werden.

Bei Aktien ist außer dem Titel auch der Zeitpunkt der Anlage wichtig. Anleger müssen auch die Kosten verschiedener Anlageprodukte berücksichtigen.

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Einige Beispiele

Wer 1993 investierte, profitierte von relativ hohen Zinsen und einem florierenden Kapitalmarkt.

  • Besitzer von Kapitalsparbüchern konnten sich zehn Jahre später über solide und risikolose Wertzuwächse von 2,3 Prozent jährlich nach Abzug der Inflation (siehe unten) freuen.
  • Der Einmalerlag einer Lebensversicherung brachte den Versicherten immerhin 4,5 Prozent.

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Zwischen 1993 und 2003 verlor das Geld rund 19 Prozent seines Wertes. Auch das ist bei der Rendite mit zu berücksichtigen.

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