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VLOW!10-Awards im Festspielhaus

Bregenz - Bei der VLOW!10 im Festspielhaus Bregenz haben am Donnerstag Studierende aus Zürich und Bern die VLOW!Awards gewonnen. Ihre Projekte setzten sich unter acht Nachwuchsarbeiten von Hochschulen aus dem Dreiländereck als Sieger durch.
Award-Verleihung
Interview mit Studenten
Interview mit Studentinnen

Die Jury diskutierte die Arbeiten öffentlich. Auf der VLOW!10 treffen sich noch bis Samstag Fachleute aus Architektur, Kommunikation und Design.

Das Herzstück der Tagung stellt ein sorgfältig moderiertes Umfeld für Vernetzung, Diskussion und Austausch zwischen den teilnehmenden Büros, Angebot und Nachfrage zu Kompetenzen, konkreten Jobs und Projekten dar. Zum Start der Tagung wurde am Donnerstag der VLOW! Award verliehen.

Die Siegerprojekte

Den ersten Platz teilen sich zwei Projekte aus der Schweiz: das Projekt „LAIKA“ von Michael Flückiger und Nicolas Kunz und das Projekt „Dialog zwischen Nutzer und Architektur“ von Aline Dallo und Kathrin Urban.

Die Berner Studenten Michael Flückinger und Niclas Kunz entwickelten eine dynamische Schrift, die wandelbar ist und auf äußerliche Einflüsse reagiert. Zum Einsatz kommt die Schrift auf Anzeigemedien wie Screens. Die Idee dazu hatten sie durch die rasante Entwicklung digitaler Schriften und den Möglichkeiten, die diese Digitalisierung mit sich bringt. „Bisher fehlte einfach die Auseinandersetzung mit diesem Thema“, so Flückinger im VOL Live-Interview.

Die Studentinnen der Zürcher Hochschule für Künste erarbeiteten ein Signaletikprojekt für das Alterszentrum Hottingen. Der Auftrag bestand darin, ein Leitsystem für die drei Gebäude und den dazugehörigen Park zu entwickeln. Die Idee entstand aus einem Studienprojekt heraus, bei dem die Verantwortlichen des Alterszentrum an die zwei jungen Kreativen herangetreten sind.

Ursprünglich war geplant, den Preis als Junior- und Senior-Award zu verleihen. Jedoch konnte die Jury sich nicht entscheiden, welches der beiden Projekte für den jeweiligen Preis geeignet war. Da beide Awards in der selben Höhe dotiert waren – die Gewinner erhielten einen Reisegutschein im Wert von 1000 Euro – wurde beschlossen, nur einen Award zu vergeben und beide Projekte als Sieger auszuzeichnen.

Interview mit teilnehmenden Studenten

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