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Vlbg. Tourismus: Mut zur Marke zeigen

"Echtheit, Engagement und Einfallsreichtum": Den Mut zur Marke empfahl der deutsche Markenexperte Claudius A. Schmitz dem Vorarlberger Tourismus beim Vorarlberger Tourismusforum 2005 in Götzis.

Die Tourismuswirtschaft sei aufgerufen, sich zu positionieren, zeigte sich Schmitz laut dem Landesverband Vorarlberg Tourismus vor 150 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Tourismus überzeugt. Bei der Gewinnung von Kunden werde es immer wichtiger, persönliche Stärken hervorzuheben und diese entsprechend zu kommunizieren, sagte Schmitz.

In Vorarlberg wird seit vergangenem Jahr das Projekt „InnoNet“ betrieben, in dessen Rahmen Kernaussagen für die „Marke Vorarlberg“ erarbeitet wurden. Diese basiert nach Angaben von Christian Schützinger, Direktor des Landesverbands Vorarlberg Tourismus, auf den Werten Echtheit, Engagement und Einfallsreichtum. Die Identifikation der touristischen Anbieter mit den Markeninhalten und dem Markenbild sei sehr wichtig. „Neben der eigentlichen Leistung wird über die Marke ein zusätzlicher Nutzen angeboten, der oft nicht logisch erklärbar ist, der aber Menschen Freude macht“, so Schützinger. Die gesamte Marke Vorarlberg hole ihre Kraft und Glaubwürdigkeit von jedem einzelnen, alle gemeinsam machten die Marke aus.

Wirtschafts-Landesrat Manfred Rein (V) wertete die Rekord-Ergebnisse des Vorarlberger Tourismus in der jüngsten Wintersaison als Zeichen dafür, dass der Fremdenverkehr entscheidend vom Engagement der Unternehmer und Mitarbeiter in der der Tourismus- und Freizeitwirtschaft abhänge. „Wir Vorarlberger leben Gastfreundschaft und bieten entlang der ganzen touristischen Dienstleistungskette Qualität, die letztlich zu einem für den Gast positiven Urlaubserlebnis führt“, sagte Rein.

Mit den touristischen Innovationspreisen 2005 wurden die Destination Bodensee-Vorarlberg und die Skilifte Lech ausgezeichnet. Anerkennungspreise gingen an das Gesundheitshotel Bad Reuthe und die Schwärzler Hotels.

Die Vorarlberger Tourismuswirtschaft trägt einen wesentlichen Anteil zur Wertschöpfung im Land bei. 18,2 Prozent des BIP lassen sich der Vorarlberger Tourismus- und Freizeitwirtschaft zurechnen. Die Tourismusbetriebe beschäftigen rund 12.000 Personen, ein großer Teil davon aus der EU. Für Vorarlberg Tourismus-Präsident Walter Lingg ist dies ein eindeutiges Indiz für die Attraktivität des Standorts.

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