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Vlbg. Erklärung zur Offenen Jugendarbeit

Die Vorarlberger Landesregierung hat eine Evaluation der Offenen Jugendarbeit in Vorarlberg in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse am Dienstag in Schloss Hofen der Öffentlichkeit präsentiert wurden.

„Die Strukturen und Netzwerke im Bereich der Offenen Jugendarbeit sind in Vorarlberg sehr gut ausgebaut. Die breite Akzeptanz durch die jugendlichen Besucherinnen und Besucher zeigt auch die Notwendigkeit solcher Freiräume“, so Jugendlandesrätin Greti Schmid.

Mitte der 90er Jahre finanzierte das Land Vorarlberg eine österreichweit immer noch einzigartige Studie über die offene Jugendarbeit in Vorarlberg. „Die vor zehn Jahren eingeleiteten Evaluierungsmaßnahmen im Bereich der offenen Jugendarbeit haben aufgrund der sehr konsequenten Weiterentwicklung zu massiven Verbesserungen der Qualitätssicherung geführt“, betonte LR Schmid. Diese sehr positiven Entwicklungen lassen die überprüfbare Feststellung zu, dass Vorarlberg den höchsten Standard im Bereich der Offenen Jugendarbeit in Österreich hat. Dies werde auch vom Jugendministerium bestätigt, so Schmid.

„Um in dieser schnelllebigen Zeit die Jugendlichen wirklich erreichen zu können, muss die Jugendarbeit sehr flexibel sein und mit entsprechendem Einfühlungsvermögen und Aufmerksamkeit wahrgenommen werden“, führte Sabine Liebentritt, Geschäftsführerin der KOJE, an.

Die eingeschränkte Mobilität der unter 16-jährigen muss berücksichtigt werden, weshalb es wichtig ist, die Jugendlichen dort abzuholen wo sie sich aufhalten. In vielen Gemeinden wurden inzwischen neue Einrichtungen geschaffen. Mittlerweile stellt die Offene Jugendarbeit ein ausgesprochen attraktives Netzwerk von größeren und kleineren Einrichtungen dar und kann auf eine bunte Vielfalt an Angeboten verweisen. Für Landesrätin Schmid ist diese nun vorliegende Erklärung zur Jugendarbeit ein sehr zufriedenstellender und ermutigender Zwischenbericht und gleichzeitig auch ein Auftrag zur Weiterentwicklung der Offenen Jugendarbeit.

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