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Viruswarnung beim Internetbanking

Trojaner greift das Anti-Spyware Produkt von Microsoft und stielt so Onlinebanking-Kennwörter - betroffen sind hauptsächlich britische Banken, aber auch in Österreich ist Vorsicht geboten.

Die Antiviren-Spezialisten des
Computersicherheits-Experten Sophos, einem der weltweit führenden
Unternehmen für Antiviren- und Antispam-Software, haben einen
Trojaner entdeckt, der das Anti-Spyware-Produkt von Microsoft
angreift und Online-Banking-Kennwörter stiehlt. Das meldete Sophos am
Mittwoch in einer Aussendung.


Der Trojaner BankAsh-A sei dazu programmiert worden,
Online-Banking-Kennwörter von ahnungslosen Windows-Anwendern zu
stehlen. Zusätzlich deaktiviert BankAsh-A das Programm Microsoft
AntiSpyware. Die Software steht derzeit als Beta-Download auf der
Microsoft-Website zur Verfügung. Das Ziel des Trojaners ist es, die
Warnungen von Microsoft AntiSpyware zu unterdrücken, während alle
Dateien im Programme-Ordner gelöscht werden.


„Sobald das Microsoft-Produkt die Beta-Phase verlassen hat und von
Heimanwendern eingesetzt wird, gibt es höchstwahrscheinlich immer
mehr Trojaner, Viren und Würmer, die versuchen diese Software
auszuhebeln“, sagte Graham Cluley von Sophos. „Alle Internetnutzer
sollten sicherstellen, dass ihre Computer mit aktueller Software vor
Viren, Spam und schädlicher Spyware geschützt sind.“ Vor allem
britische Banken wie Barclays, Cahoot, Halifax, HSBC, Lloyds TSB,
Nationwide, NatWest und Smile seien gefährdet.

Service: Informationen über den Trojaner BankAsh-A gibt es unter: www.sophos.de

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