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Viktoria Bregenz geht neuen Weg

Wie man aus Zeitungsberichten und anderen Medien entnehmen konnte, geht Viktoria Bregenz einen neuen Weg im Bereich der Kampfmannschaft. Peter Sallmayer hat den Verein im Sommer Richtung FC Dornbirn verlassen und das bringt Veränderungen mit sich.
Der Weg den die Viktoria einschlägt ist aber nicht die Konsequenz daraus, dass uns Peter verlässt, sondern der Verein hat in den letzten fünf bis sechs Jahren eine Basis für die eigene Jugend geschaffen, um eine Mannschaft auf die Beine zu stellen die aus sage und schreibe 90% eigener Spieler besteht.
Das ist für einen Verein wie die Viktoria, der seit Jahr und Tag auf die Nachwuchsarbeit sehr sehr großen Wert legt, der Lohn der Bemühungen.
Wir sollten uns an unsere Wurzeln erinnern und daran denken, dass wir stolz darauf sein können so eine tolle und gute Ausgangslage zu haben um unseren Jungen Eigengewächsen die Chance zu geben in unserer Kampfmannschaft Fuß zu fassen. Der neue Trainer Günther Riedesser wird uns auf diesem Weg begleiten und alle seine Bemühungen daran setzen, eine Viktoria-Truppe auf die Beine zu stellen, die sich nicht verstecken muss in der Vorarlbergliga.

Es ist der einzig richtige Weg nach der Trennung von Peter Sallmayer! Der Fall, wenn wir es nicht so machen, muss erwähnt sein von meiner Seite: dann würden uns unsere Eigenen spätestens nächstes Jahr verlassen oder bei anderen Vereinen ihre Schuhe schnüren so wie es in der Vergangenheit leider zu oft der Fall war. Es würden uns Talente aus den Händen gleiten und in Zukunft nicht mehr zu Verfügung stehen. Viktoria wird in Zukunft stolz darauf sein können diesen Weg eingeschlagen zu haben, auch wenn ein kurzfristiger Misserfolg durchaus sein könnte. Die Sicht ist aber nicht auf zwei, drei Monate gelegt, sondern auf die nächsten drei bis vier Jahre! Ob Nachwuchstrainer, Fans, Eltern der Spieler/innen werden sich über das neue Gesicht der Mannschaft freuen, denn all die Buben die dort auflaufen, haben sie heranwachsen sehen am Viktoriaplatz und das verbindet uns alle mit der zukünftigen Viktoria-Mannschaft! Die Perspektive für unsere eigene Jugend ist also hervorragend und soll die 13- bis 15-Jährigen beflügeln um denn Sprung nach ihrer Ausbildung im Nachwuchs in die Kampfmannschaft der Viktoria zu schaffen. Es ist, glaube ich, auch für die Elternteile, die Tag für Tag am Viktoriaplatz verbringen, schön zu sehen, dass Viktoria auf eigene und nicht auf zahlreiche Zukäufe von außen Wert legt, das ist ein Qualitätsmerkmal, das uns von anderen Vereinen unterscheidet.
NEUZUGÄNGE: Swoboda Christian (SC Bregenz) Mattle Andreas (FC Götzis) Steinhauser Thomas (FC Kennelbach) Gunz Manuel (Schwarzach) Rhomberg Tobias ( Schwarzach) 7 Spieler aus dem 1b.
18 Eigenbauspieler in Summe!

In diesem Sinne VIKTORIA sind wir ALLE!

Rheinstrasse 77b,6900 Bregenz, Austria

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