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Vikersund erlaubt 200 m

Vikersund in Norwegen ist am Wochenende zum dritten Mal Schauplatz einer Skiflug-WM. Nach einem Umbau sind nun Flüge über die "Schallmauer" von 200 Metern möglich. [8.2.2000]

Damit zog der größte Bakken Skandinaviens mit den Anlagen in Planica, am Kulm, in Harrachov und Oberstdorf annähernd gleich. Eine Weltrekordjagd wird es aber nicht geben: Die Juryweite liegt bei rund 209 Meter, die Bestmarke von 219,5 m (Tommy Ingebrigtsen 1999 in Planica) ist außer Reichweite.

Wie immer bei Konkurrenzen auf den größten Schanzen spielt das Wetter eine wichtige Rolle. Die Jury mit dem Technischen Delegierten Paul Ganzenhuber hofft auf kalte Temperaturen und geringe Luftbewegung. Die Jury befindet sich beim Fliegen öfter als sonst in einer schwierigen Lage: Die Fans wollen große Weiten sehen, für die Verantwortlichen steht aber die Sicherheit der Springer im Vordergrund, und die ist bei Windböen oft gefährdet.

Bei den bisherigen zwei Titelkämpfen in Vikersund gab es eine Medaille für den ÖSV. Toni Innauer holte 1977 hinter dem Schweizer Walter Steiner Silber, 1990 (Sieger war Dieter Thoma) gab es für Andreas Felder Rang vier. Titelverteidiger bei den 16. Titelkämpfen in Norwegen ist der Japaner Kazuyoshi Funaki.

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