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Viertel der Ländle-Bauern im Vollerwerb

In Vorarlberg gibt es 3.800 landwirtschaftliche Betriebe, 3.500 davon sind in der „EU-Förderkulisse", für 300 Nebenerwerbsbetriebe hat das Land ein eigenes Förderprogramm.

Daran erinnerten Landeshauptmann Herbert Sausgruber (V) und Agrar-Landesrat Erich Schwärzler (V) heute, Dienstag, im Pressefoyer nach der Sitzung der Landesregierung.

Anlass war die Präsentation des druckfrischen Vorarlberger Agrarberichts 2004. Knapp ein Viertel (22/23 Prozent) der Betriebe werden im Vollerwerb geführt, ein Drittel im Nebenerwerb und der Rest im Zuerwerb, erläuterte Schwärzler.

LH Sausgruber unterstrich die traditionelle und nach wie vor unverzichtbare Rolle der Bauern und ihrer Familien als Garanten für den Lebensraum, die bewährte Sozialstruktur sowie für die Pflege historisch gewachsener dörflicher Kultur und Tradition in Vorarlberg. Die Landesregierung trete daher für eine wettbewerbs- und zukunftsfähige Land- und Forstwirtschaft, für vergleichbare Lebensbedingungen im ländlichen Raum und für die Stärkung des Arbeitsplatzes Bauernhof ein.

“2003 war ein gutes Bauernjahr”, zog Schwärzler eine positive Bilanz. Der Landesrat verwies auf die Herausforderungen der Bauern durch EU-Beitritt, Agenda 2000, GAP-Reform 2003 und EU-Erweiterung im Mai 2004. „Trotz mancher Sorgenfalten” habe die Landwirtschaft in Vorarlberg Zukunft, weil die Bauern bereit seien, in Innovationen zu investieren und sich die Jugend am Bäuerlichen Bildungszentrum Hohenems aus- und weiterbilde.

Vorarlberg gibt es rund 3.800 landwirtschaftliche Betriebe, 3.500 davon sind in der „EU-Förderkulisse”, für rund 300 Nebenerwerbsbetriebe unter zwei Hektar, für die keine EU-Förderungen vorgesehen sind, hat das Land ein eigenes Förderprogramm, um die flächendeckende Bewirtschaftung auch in Seitentälern und schwierigen Höhenlagen sicherzustellen. Daran erinnerten Landeshauptmann Herbert Sausgruber (V) und Agrar-Landesrat Erich Schwärzler (V) heute, Dienstag, im Pressefoyer nach der Sitzung der Landesregierung.

Anlass war die Präsentation des druckfrischen Vorarlberger Agrarberichts 2004. Knapp ein Viertel (22/23 Prozent) der Betriebe werden im Vollerwerb geführt, ein Drittel im Nebenerwerb und der Rest im Zuerwerb, erläuterte Schwärzler.

LH Sausgruber unterstrich die traditionelle und nach wie vor unverzichtbare Rolle der Bauern und ihrer Familien als Garanten für den Lebensraum, die bewährte Sozialstruktur sowie für die Pflege historisch gewachsener dörflicher Kultur und Tradition in Vorarlberg. Die Landesregierung trete daher für eine wettbewerbs- und zukunftsfähige Land- und Forstwirtschaft, für vergleichbare Lebensbedingungen im ländlichen Raum und für die Stärkung des Arbeitsplatzes Bauernhof ein.

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