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Vienna City Marathon

Der "Vienna City Marathon" (VCM) ist reif für einen Streckenrekord. Die 23. Auflage des Leichtathletik-Klassikers wird am Sonntag um 9:00 Uhr gestartet.

Zwei Jahre nach dem Sieg des Kenianers Samson Kandie in 2:08:35 Stunden sind die Voraussetzungen für ein Unterbieten dieser Marke gegeben, neben der Wetterprognose spricht auch die Qualität der verpflichteten Elite-Läufer für Spitzenzeiten. Die 23. Auflage des Leichtathletik-Klassikers wird am Sonntag um 9:00 Uhr gestartet.

Die Bestzeiten dreier genannter Läufer liegen unter Kandies VCM- Topzeit, allerdings wird aus diesem Trio nur dem Ukrainer Dmitro Baranowski eine ähnliche Leistung wie seine 2:08:29 bei seinem Sieg im Dezember in Fukuoka zugetraut. Der 26-jährige gilt am Sonntag als Europas Hoffnung gegen die starken Afrikaner.

Den 10.000-Meter-Europameister 2001 setzt gegen die Quantität speziell der Kenianer auf die Qualität der weniger konkurrenzfähigen Europäer und nennt neben seinem internationalen Marathon-Debütsieg in Japan den Athen-Olympiasieg des Italieners Stefano Baldini und den Hamburg-Erfolg des Spaniers Julio Rey als weitere Beispiele für den Aufschwung des alten Kontinents über die 42,195-km-Distanz.

Die von den Kenianern Peter Chebet und Stanley Leleito angeführten Afrikaner werden Baranowski das Leben an der VCM-Spitze aber nicht leicht machen. Chebets Bruder Joseph hat 2003 bei Hitze in Wien gewonnen und auch schon in Boston und New York triumphiert.

Bei den Damen gibt Susanne Pumper ihr Marathon-Debüt und auch das japanische Top-Duo geht erst zum zweiten Mal an einen Marathonstart.

Chieko Yamasaki ist 28-jährig und damit die Ältere der beiden von der Italienerin Tiziana Alagia und der Kenianerin Mary Ptikany herausgeforderten Japanerinnen.Yamasaki will ihre Bestzeit (2:27:22) verbessern, wie auch ihre Kollegin Tomo Morimoto (2:27:46).

Zahlreiche Verkehrsbehinderungen durch den Marathon

Aufgrund des Wien-Marathons am Sonntag werden zahlreiche Straßen zeitweise gesperrt sein. Blockaden bzw. Kurzführungen gibt es auch bei den Straßenbahnen. Die ersten Sperren begannen bereits um 6.30 Uhr.
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