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Vielfältige Bürgermusik

Beim Cäciliakonzert ehrte die Bürgermusik ihren Kameraden Karl Netzer für seine 60 jährige Vereinstreue SW
Beim Cäciliakonzert ehrte die Bürgermusik ihren Kameraden Karl Netzer für seine 60 jährige Vereinstreue SW ©Sascha Walch
ST. GALLENKIRCH Ein breitgefächertes Konzertprogramm präsentierte die Bürgermusik St. Gallenkirch beim diesjährigen Cäciliakonzert.
Konzert 2018 BM St. Gallenkirch

Bereits sein drittes Konzertprogramm hat Kapellmeister Gerhard Weinold ausgesucht und mit seinen Musikantinnen und Musikanten mühevoll einstudiert. Dass sich die Mühen ausgezahlt haben, konnten die zahlreichen Besucher des Cäciliakonzertes hören und sehen. Die große Bandbreite der Musikstücke und die Präsentation durch den Klangkörper begeisterten die Zuhörer.

Eröffnet wurde das Konzert mit dem sehr heiklen Stück „Muosowe 1218“, welches von „Theme from Schindler`s List“ gefolgt wurde. Hier präsentierte sich Barbara Felder gekonnt als Solistin auf der Violine. Die Musikgustostücke „Adventure“ und „Taktgefühl“ schlossen den ersten Konzertteil. Nach der Pause widmeten sich die Musikanten der modernen Film- und Unterhaltungsmusik und präsentierten den Klassiker „A fist of Dollars“. Dann folgten das ABBA Stück „The way old Friends do“ und von Jennifer Lopez „Let`s get loud“. Das äußerst gehörfällige „Music“ von John Miles beendete das bunte Konzertprogramm. Durch den tosenden Applaus der Konzertbesucher, ließen sich die Musikanten natürlich noch zur einen und anderen Zugabe hinreißen und konnten guten Gewissens stolz auf ihre Darbietungen sein. Durch das Programm führte amüsant und informativ Pfarrer Lukas Bonner.

Hohe Ehrung

Im würdigen Rahmen des Cäciliakonzertes bot sich die Möglichkeit Karl Netzer für seine 60 Jahre Musikantentätigkeit gebührend zu ehren. Dabei würdigten die stellvertretende Obfrau Kathrin Stocker, BM Josef Lechthaler und der stellvertretende Landesobmann Otmar Müller die Leistungen von Karl Netzer (42 Jahre Bassist und 18 Jahre Fähnrich) und zeichneten ihn mit dem ÖBV Abzeichen in Gold aus. Gleichzeitig übergab Karl Netzer die Fähnrichschärpe an seinen Nachfolger Martin Rudigier und wünschte ihm alles Gute für seine zukünftige Tätigkeit. SW

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