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Viele kulturelle Highlights

Das Festival "Homunculus" überrascht immer wieder mit ungewöhnlichen Inszenierungen.
Das Festival "Homunculus" überrascht immer wieder mit ungewöhnlichen Inszenierungen.
Die Kultur übernimmt in Hohenems eine immer tragendere Rolle.

Kultur. Der Hohen-emser Veranstaltungskalender wird, was die Angebote im kulturellen Bereich betrifft, immer dichter, reichhaltiger und vielfältiger. „Es zeigt sich deutlich, dass Kultur eine wichtige Rolle in Hohenems einnimmt, insbesondere aber auch nach außen wirkt und die Menschen für diese Stadt interessiert”, freut sich Kulturstadtrat Günter Linder. Das Angebot, das von vielen Kulturschaffenden mitgestaltet wird, ist dabei gleichermaßen vielfältig wie auch charakteristisch: Hohenems ist eine Stadt, die sich ihrer Geschichte und Traditionen bewusst ist, aber gerade auch die Kultur im Hier und Jetzt fördert, die von Menschen für Menschen gemacht wird. Darauf legen Kulturamtsleiter Mag. Martin Hölblinger und Vize-Bürgermeister und Kulturstadtrat Günter Linder größten Wert.

Jüdisches Museum beliebt

Großer Beliebtheit erfreuen sich derzeit die Sonderführungen des Jüdischen Museums auf den Spuren Paul Grüningers. Für Schulklassen werden ergänzend Filmvorführungen von „Die Akte Grüninger” im Cineplexx angeboten.

In den kommenden Wochen wird der Hohen-emser Literaturpreis für deutschsprachige Autoren nichtdeutscher Muttersprache ausgeschrieben. „Mit einem zusätzlichen Nachwuchsbewerb am Wochenende der Verleihung soll jungen literarischen Talenten aus der Region ein Forum geboten werden”, kündigt Linder eine Neuerung für den vierten Literaturpreis an.

„Stolpersteine” im Ländle

Am 30. Juni wird die Stadt gemeinsam mit dem Künstler Gunter Demnig erstmals seine bereits in ganz Europa platzierten „Stolpersteine” auch nach Vorarlberg bringen. Der Kölner Bildhauer erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir einlässt.

Von den zahlreichen Kulturveranstaltungen in nächster Zeit möchte Martin Hölblinger besonders auf die Vernissage „Acht ohne Gegenstand” im Otten Kunstraum am 29. 4., auf die Schubertiade Anfang Mai und die Offene Bühne mit Jamsession im „ProKonTra” am 2. Mai sowie auf die „Emsiana” von 8. bis 11. Mai und das Festival „Homunculus” vom 22. bis 30. Mai hinweisen.

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