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Viel Verkehr sorgt oft für gefährliche Situationen

Donnernde LKW´s vor dem Zebrastreifen gehören zum Alltag der Kinder im Kindergarten Weiler.
Donnernde LKW´s vor dem Zebrastreifen gehören zum Alltag der Kinder im Kindergarten Weiler. ©cth
Viel Verkehr sorgt oft für gefährliche Situationen

Lustenau. “Ich möchte auf die Zellgasse aufmerksam machen, welche einerseits als Zufahrt für LKW´s in das Industriegebiet Rasis Bündt, andererseits als Hauptverbindung nach Dornbirn, Bregenz, etc. dient. Durch den sehr vielen Verkehr gleicht die Innerortsstraße einer Hauptstraße und bringt eine sehr hohe Verkehrsbelastung für die Anrainer mit sich”, meldet sich Steven Marx im Bürgerforum.

“Da die Straße auch von vielen Kindern und Jugendlichen sowie Fahrradfahrern genutzt wird, ist die Zellgasse meines Erachtens zu wenig gesichert. Das größte Problem allerdings sind Verkehrsteilnehmer die sich nicht an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit halten und die gerade Strecke oft mit 80-100km/h rasen. Hierzu kommt noch, dass es in der Zellgasse keinen Fahrradstreifen gibt, der Gehsteig zu schmal ist und kaum Verkehrstafeln auf das richtige Fahrverhalten hinweisen”, möchte Herr Marx noch weiter bekannt geben.

Ein Fahrradstreifen, sowie eine Temporeduzierung auf 40 km/h und eine Verkehrsinsel würden seiner Meinung nach die Situation erheblich verbessern. Auch die stark frequentierte Reichsstraße sorgt immer wieder für Gefahren. “Vor drei Wochen wurde unsere 11-jährige Tochter auf der Reichsstraße in Höhe Zollamts-Auffahrt von einem LKW gestreift. Sie war mit dem Fahrrad auf dem Fahrradstreifen unterwegs und als der LKW an ihr vorbei fuhr, streifte er sie und setzte seine Fahrt einfach fort”, wendet sich Birgit Kremmel ans Bürgerforum.

“An dieser gefährlichen Stelle muss unbedingt etwas getan werden. Die Autos und vor allem die LKW stehen bzw. fahren bei der Ampel in drei Spuren. Die Straße ist aber viel zu schmal und alle Autos und LKW fahren immer auf dem Fahrradstreifen”, beobachtet Frau Kremmel häufig. “Es muss doch eine Möglichkeit geben, die Reichsstraße für Radfahrer sicherer zu machen, indem man vielleicht den Fahrradstreifen rot markiert oder den Gehsteig auf einer Seite verbreitert und daraus einen Geh- und Radweg macht”, stellt Frau Kremmel in Frage.

Donnernde LKW´s
Ebenfalls nicht ungefährlich ist der Bereich beim Kindergarten Weiler. “Aufgrund der Verkehrsinsel in der Mitte der Fahrbahn donnern die Lastwagen auf dem Fahrradstreifen am Kindergarten vorbei. Diese ganze Straße ist für die Radfahrer und Kinder höchst gefährlich. Trotz jahrelanger Diskussionen, Erhebungen und Auswertungen schafft man es nicht, den Verkehr durch Lustenau zu begrenzen. Mir ist klar, dass die Lösung für das Verkehrsproblem in Lustenau nicht einfach ist und es noch lange dauern wird bis etwas getan wird, aber vielleicht gibt es eine schnelle Lösung für die Radfahrer”, Birgit Kremmel abschließend.

Geschwindigkeit herabsetzen
“Könnte man die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf den Bundesstraßen in Lustenau vom nördlichen Ortseingang (Kreisverkehr Brücke nach Höchst)bis zum Kreisverkehr Binsenfeld bzw. bis zum Gasthof Lamm nicht auch auf 40 km/h wie bei den meisten Gemeindestraßen reduzieren? Das kostet (fast) nichts und der Zeitverlust hielte sich in Grenzen”, wäre ein Vorschlag von Anton Vogelmann angesichts der Verkehrsproblematik in Lustenau. Auch der Vorschlag von Heinz Lakowitsch, an der Durchzugsstraße den Fahrradweg und den Gehsteig zusammenzulegen, begrüßt Herr Vogelmann. “Generell sollten alle Bushaltestellen auf ihre Wirkung auf den fließenden Verkehr hin untersucht werden. Das Schwergewicht sollte jedoch weiterhin generell bei der Entlastung der vielen Anrainer an den Bundesstraßen liegen. Da hilft sicherlich nur ein richtiger Kraftakt, der sehr vielen hilft, einigen anderen allerdings eine Zusatzbelastung bringen wird”, Vogelmann weiter.

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