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Viel Regen, wenig Sonne in der kommenden Woche

©VMH/ Stiplovsek Dietmar
Schwarzach - Unerfreuliche Aussichten für die kommende Woche: "Eine regenreiche, wenig sonnige Wetterepisode hat begonnen", berichtete die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). In Vorarlberg soll es stellenweise sogar bis auf etwa 1.000 Meter herab schneien.
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Viele Bauern und Hobbygärtner wird’s dennoch freuen. “Der Regen kommt vor allem in Nordtirol nicht ungelegen”, so die Wetterexperten. Im Westen und Süden Österreichs war es zuletzt recht trocken gewesen.

Die Woche beginnt mit dichten Wolken, immer wieder sind Regenschauer zu erwarten. Der Niederschlagsschwerpunkt wird entlang und südlich des Alpenhauptkammes liegen. Im Norden sowie im östlichen Flachland regnet es seltener, gelegentlich zeigt sich hier die Sonne. Die Schneefallgrenze sinkt im Westen auf etwa 1.800 Meter. Frühtemperaturen sieben bis 13 Grad, Tageshöchsttemperaturen 14 bis 21 Grad.

Auch am Dienstag zeigt sich der Himmel meist wolkenverhangen. Immer wieder ist mit Regen oder teils gewittrigen Schauern zu rechnen. Die größten Niederschlagsmengen sind im Süden zu erwarten. Frühtemperaturen sieben bis 14 Grad, Tageshöchsttemperaturen 14 bis 21 Grad. Am Mittwoch wird sich die Sonne wiederholt hinter kompakten Wolken verbergen. Besonders im Süden und Südwesten regnet es häufig, oft intensiv und mit Gewittern durchsetzt. Etwas sonniger sind die Aussichten zwischendurch in der Osthälfte Österreichs. Regenschauer und Gewitter muss man aber auch hier einplanen. Der Wind bläst zeitweise mäßig, im Donauraum auch recht kräftig. Frühtemperaturen acht bis 14, Tageshöchsttemperaturen 13 bis 22 Grad.

Am Donnerstag wird es laut ZAMG zunächst verbreitet regnen. An vielen Orten seien beachtliche Mengen zu erwarten. Am Nachmittag sollte es zum Teil längere auflockern und die Sonne durchkommen. Weitere Güsse und einzelne Gewitter seien jederzeit möglich, bei teilweise lebhaftem Wind. Bei den Temperaturen gibt es ein Ost-West-Gefälle: Im Bregenzerwald werde es auf bis unter 1.500 Meter herab schneien, während es sich bei den Niederschlägen am Alpenostrand auch auf den höchsten Gipfeln meist um Regen handelt. Frühtemperaturen acht bis 15, Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost zwischen neun und 21 Grad.

Am Freitag endlich zeigt sich besonders im Flachland öfter die Sonne. Der Regen klingt hier ab. Unbeständiger wird es laut der Prognose im Bergland und im Süden bleiben. In Vorarlberg soll es stellenweise bis auf etwa 1.000 Meter herab schneien. Der Wind frischt vor allem im Donauraum vorübergehend auf. Frühtemperaturen drei bis elf, Tageshöchsttemperaturen nur neun bis 19 Grad.

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