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VGKK: Abgang von 13,3 Mio. Euro

Dornbirn - Die VGKK rechnet im heurigen Jahr mit einem Abgang von 13,3 Millionen Euro. Der dementsprechende Voranschlag wurde von der Generalversammlung einstimmig beschlossen.

Für das Jahr 2006 resultiert ein voraussichtlicher Abgang von 8,1 Mio. Euro. Damit könne 2006 aber deutlich besser abgeschlossen werden als ursprünglich angenommen, teilte die VGKK in einer Aussendung mit.

Wie die vorläufige Erfolgsrechnung für 2006 zeige, hätten sich zwar die Beitragseinnahmen auf Grund der positiven Beschäftigungs- und Wirtschaftsentwicklung gegenüber 2005 kräftig um 4,4 Prozent erhöht. Gleichzeitig seien aber die Versicherungsleistungen in noch stärkerem Maße angestiegen, nämlich um 4,9 Prozent, hieß es bei der Gebietskrankenkasse.

An Projekten steht nach Angaben von VGKK-Obmann Manfred Brunner als Nächstes die Realisierung dreier Vorhaben – Entlassungsmanagement, mobiles Palliativteam und mobile Kinderkrankenpflege – an. „Nachdem diesbezüglich zwischen VGKK und Land eine weitgehende Annäherung stattgefunden hat, erscheint auch mir der von Landesstatthalter Markus Wallner in Aussicht gestellte Abschlusstermin Ende 2007 durchaus als realistisch“, sagte Brunner. In den kommenden Wochen werde die VGKK außerdem für eine Kernzielgruppe von 60.000 Versicherten eine spezielle Call-Aktion zur Inanspruchnahme der Vorsorgeuntersuchung umsetzen.

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