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VfB-Offensive oder Dornbirns Spielwitz als Erfolgsgarantie

©Luggi Knobel
Im emotionsgeladenen Stadtderby kommt es im Stadion Herrenried zum mit Spannung erwarteten Prestigeduell

Mit den starken Auftritten zum Saisonstart von Hohenems und FC Dornbirn erwartet die über tausend Zuschauer im Stadtderby im Stadion Herrenried noch viel mehr an Brisanz. Hohenems tankte mit dem 4:2-Erfolg in Schwaz für das prestigeträchtige Duell viel an Selbstvertrauen und die Rothosen zeigten beim 5:1-Bestschießen gegen Champion Anif schon eine meisterliche Vorstellung. In den letzten vier Stadtderbys zwischen Hohenems und Dornbirn gab es ein Remis, zwei Siege für die Grafenstädter und ein Erfolg für die Messestädter. Der letzte Sieg von Dornbirn gegen Hohenems liegt knapp zwei Jahre zurück (4:3 in Hohenems, 15. August 2016). „Mit einem Überraschungseffekt mit taktischer Disziplin und enormen Einsatzwillen kann meine Mannschaft allen Gegnern weh tun. Allerdings brauchen wir einen Sahnetag gegen Favorit Dornbirn um zu punkten. Die Offensive ist unser Prunkstück und das will meine Truppe auch nützen. Dornbirn wird am Saisonende unter den besten drei Teams sein. Sie haben viel mehr Routine und Hohenems hat einen Generationswechsel vollzogen, die Mannschaft hat ein Durchschnittsalter von 21 Jahren. Dornbirn hat ein sehr starkes Mittelfeld, da Schnalze ich nur noch mit der Zunge“, sagt Hohenems-Coach Peter Jakubec vor dem großen Spiel gegen seinen Stammklub.

Das FCD-Mittelfeldtrio Christoph Domig, Aaron Kircher, Franco Joppi hat doppelt so viele Spiele in der Westliga auf dem Buckel als die stark verjüngte Hohenemser-Elf. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Julian Haunschmied (23) wieder das Hohenemser Tor hüten. Neuzugang Thomas Hobi hat noch immer Rückenprobleme und wird nur als Ersatz-Goalie auf der Betreuerbank Platz nehmen. Den Emsern fehlen werden Kevin Dold (rekonvaleszent), Johannes Klammer (Knie), Mathias Brugger (Knie) und Thomas Assiaga (erst ab 16. August einsatzberechtigt). Mit großen Erwartungen auf etwas Zählbares kommt Dornbirn ins Stadion Herrenried. Nach der glanzvollen Darbietung gegen Anif (5:1) wollen die Rothosen an ihre gezeigten Leistungen anknüpfen und den Schwung mitnehmen. Nach vierjähriger Unterbrechung steht Dornbirn zum Saisonstart wieder an der Tabellenspitze. Coach Markus Mader hat auch keinen Grund etwas in der Startaufstellung zu verändern. „Die vorhandene Qualität gilt es auf dem Platz erneut unter Beweis zu stellen. Es wird aber ein Derby auf Augenhöhe, alles ist hier möglich“, so Mader.     

World-of-Jobs VfB Hohenems – FC Mohren Dornbirn Samstag 4. August

Stadion Herrenried, 17 Uhr, SR Schörgenhofer (V)

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