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VfB Hohenems: Das Ende einer langen Negatviserie

"Jogi" Klammer und seine Teamkollegen können doch noch gewinnen.
"Jogi" Klammer und seine Teamkollegen können doch noch gewinnen. ©Thomas Knobel

Hohenems. 49 (!) Meisterschaftsspiele in Folge wartete VfB Hohenems vergeblich auf einen Sieg. Ausgerechnet gegen den Tabellenführer der Vorarlbergliga FC Bizau gelang der langersehnte Erfolg.
Nach dem Spiel war ein Donnergrollen im Herrenriedstadion zu vernehmen. Schwer war die Last der vergangenen beiden Saisonen die Verantwortliche und Spieler mit sich sicher herumtrugen, doch mit dem Schlusspfiff fielen die Steine reihenweise von den Herzen der Hohenemser. Der so langersehnte Befreiungsschlag war endlich geglückt.

Vor dem Spiel hätten vermutlich nur wenige ihr Geld auf einen Sieg des VfB gewettet. Beim VfB fehlten schließlich mit Martin Fussenegger und Bernd Rüdisser zwei wichtige Abwehrspieler und die Vorzeichen waren schwierig für den VfB. Doch davon war im Spiel nichts zu merken. In der ersten halben Stunde versuchten beiden Teams vor allem in der Defensive gut zu stehen. Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Dann nach einer guten halben Stunde war es VfB-Goalgetter Marko Pakic, der den VfB nicht unverdient in Führung schoss. Er wurde von Manfred Eisbacher ideal bedient und versenkte die Kugel zur vielumjubelten Führung. Besonders bemerkenswert zu diesem Zeitpunkt, dass die Führung mehr als verdient war. Der Tabellenführer Bizau hatte in der ersten Halbzeit keine einzige nenneswerte Torchance. Im Gegensatz dazu vergab der VfB noch vor der Pause die Möglichkeit, das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Doch zweimal Marko Pakic, Bünyamin Ayyildiz und Mathias Ölz scheiterten entweder am gut postierten gegnerischen Torwart oder dem eigenen Unvermögen.

Nach der Halbzeit änderte sich zunächst nur wenig am Spielverlauf. Bizau konnte im Spiel keine Akzente setzen, zu sicher stand der VfB, der die Führung sicher verwaltete. Dann nach gut einer Stunde kamen die Bizauer plötzlich besser ins Spiel und sie hatten ihre ersten Chancen. Doch zuerst rettete VfB-Keeper Stefan Fraissler zweimal mit einer sensationellen Parade und dann rettete auch noch das Aluminium bei einem Schuss von Murat Bekar. Genau in dieser Druckphase des Tabellenführers gelang dem VfB das 2:0. Müslüm Atav zog aus gut 20m einfach ab und der Ball kullerte unter starker Mithilfe des Bizauer-Schlussmannes ins Tor. Doch kurz vor Schluss war es Stefan Knünz, der doch noch den Anschlusstreffer für Bizau erzielte. Danach ging wieder einmal das große Zittern los. Doch erstmals in dieser Saison brachte der VfB die Führung über die Zeit und durfte sich nach dem Spiel über einen verdienten 2:1 Sieg gegen den Tabellenführer freuen.

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