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VEU-Prozess vertagt

Der auf Dienstag, den 14. Dezebmer 2004, angesetzte letzte Teil des Prozesses rund um den ehemaligen österreichischen Spitzeneishockeyklub VEU Feldkirch wurde vertagt.

Der Ex-Präsident des Konkurs gegangenen Vereins, Günter W. Amann, wird beschuldigt, in den Jahren 1996 bis 1999 Gebietskrankenkassenbeiträge in Höhe von 170.000 Euro nicht bezahlt zu haben.

Beantragt wurde die Vertagung von Clement Achammer, Amanns Verteidiger. Ein neues Sozialbetrugsgesetz, das mit Beginn des nächsten Jahres in Kraft tritt, soll abgewartet werden. Amann wurde bereits im November 2003 in einem Steuerhinterziehungsverfahren zu einer Geldstrafe in Höhe von 600.000 Euro verurteilt, wovon er 25.000 Euro tatsächlich bezahlen musste.

Die VEU Feldkirch, neunmaliger österreichischer Eishockeymeister und 1998 noch Euroliga-Champion, musste im März 1999 Konkurs anmelden. Auch der Nachfolge-Verein der VEU, der EC Supergau Feldkirch, schlitterte in die Zahlungsunfähigkeit.

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