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VEU ist durch, Derby mit EHC da

Eishockey-Vorarlberg hat sein Traum-Halbfinale. Meister EHC Oberscheider Lustenau bekommt es im Duell um den Einzug ins Nationalligafinale mit der FBI VEU Feldkirch zu tun.

Das Team von Tom Pokel setzte sich mit einem 5:4-Sieg in Kapfenberg in der Viertelfinal-Serie 3:1 durch.

Die VEU erwischte wie im ersten Play-off-Viertelfinale auf Kapfenberger Eis den besseren Start, Donald Kinney beförderte in Minute 14 den Puck zum 1:0 über die Linie. Der Kanada-Legionär war auch am Doppelpack von Walter Fussi (26. und 45.) als Vorbereiter beteiligt. Dazwischen machten aber die Obersteirer mobil: Patrick Huppmann (24.) und Christian Schablas (33.) schafften jeweils den Ausgleich, Jürgen Schober (35.) sogar erstmals die Führung.

Ein Sieg, der schmeckt

Im letzten Drittel bevölkerten nach Fussis 3:3-Ausgleich fast nur mehr Feldkircher die Strafbank. Eine 5:3-Überlegenheit nützte Schablas (52.) zur erneuten Führung für den Hausherrn. Aber die VEU fing sich, glich im Powerplay durch Jouke Myrrä auf 4:4 (56.) aus. Und Routinier Wolfi Strauss war es vorbehalten, mit seinem elften Saisontor für die Entscheidung zum 5:4-Endstand (59.) zu sorgen.

Coach Pokel war zufrieden, aber auch kritisch: „Diese Sieg schmeckt sehr, denn wir haben nicht nur gegen Kapfenberg, sondern auch gegen den Schiedsrichter gewonnen.“ Das erste Halbfinale (mit Heimvorteil Feldkirch) könnte bereits am Samstag steigen – wenn Dornbirn heute gegen Zell alles klar macht.

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